Eckpfeiler und Ziele

Team von mare-mundi

Vorstand von mare-mundi

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Rückschau auf die mare-mundi Spring Academy Krk 2016

Die Meeresfreunde von taucher.net waren ebenfalls bei der diesjährigen mare-mundi Spring Academy Krk vor Ort und haben berichtet: https://taucher.net/diveinside-spring_academy_krk_2016-kaz6387

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Das war der schönste Urlaub meines Lebens … bei der mare-mundi Station Krk

Ein fröhlicher Abschluss von drei gelungenen Projekttagen der Technisch-Naturwissenschaftlichen NMS Wels  (in Kooperation mit unserem Partner Frank-Reisen an der mare-mundi Station Krk. Trotz unsicherer Wetterprognose wurden es einige sonnige Tage an der mare-mundi Station Krk (und an Bord der Kosljun). Lehrer glücklich, Schüler glücklich = Team von mare-mundi glücklich… Bei meist strahlendem Sonnenschein konnte viel geschnorchelt und die […]

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Weil es wichtig ist! Beach Clean Up mit der mare-mundi Station Kreta

  Martina Stocinger, Bsc. von der mare-mundi Station Kreta: Es fand wieder das jährliche Säubern des Strandes in Plakias (Kreta) statt. Die örtliche Volksschule hier in Plakias und motivierte Taucher von Dive2gether sowie der mare-mundi Station Kreta versammeln sich am Strand. Die Taucher begaben sich ins Meer um es vom Müll zu befreien und die Kinder […]

Das Jahresprogramm 2016 von der mare-mundi Station Krk: 

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Das Mittelmeer, an dessen Ufern mehr als 200 Millionen Menschen leben, ist ein vielfältiger und artenreicher Lebensraum. Es ist Heimat von Walen und Delphinen, mehr als 700 Fischarten, unzähligen Haiarten und sogar Robben – und bietet die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen.

Doch dieses empfindliche Ökosystem ist in Gefahr – es gehört zu den am stärksten verschmutzten, belasteten und ausgebeuteten Meeren der Welt. Verschiedenste Einflüsse wie Ölkatastrophen, Überfischung, zunehmende Versalzung und Verschmutzung habe zu massiven Veränderungen des Mittelmeeres geführt und bedrohen sowohl die Existenz unzähliger Meereslebewesen als auch die Existenzgrundlage vieler Menschen.

Mare-mundi hat sich dem Schutz und der Erforschung des Mittelmeeres sowie der Bildung verschrieben. Unter dem Leitsatz „Nur was wir kennen und verstehen, können wir schützen“ richtet mare-mundi seine Aufmerksamkeit zuerst auf die Erforschung des Meeres. Darauf aufbauend stützt sich der zweite Eckpfeile der Organisation: die Bildung junger Menschen und die Aufklärung der breiten Öffentlichkeit. Denn ohne hochqualitative Bildung würde dem dritten Eckpfeiler – dem Meeresschutz – die Basis fehlen für nachhaltige Projekte.

Dr. Robert Hofrichter, der Gründer von mare-mundi, ist promovierter Meeresbiologe. Er widmet sich seit 25 Jahren in der Öffentlichkeit und in Medien den genannten Zielen. Er ist Autor von mehr als 20 Büchern und veröffentlichte das dreibändige Standardwerk `Das Mittelmeer´, dessen Fertigstellung (Band II/2) im Jahr 2015 zu den wichtigen Aufgaben von mare-mundi gehört.

Die Wurzeln von mare-mundi gehen auf die Gründung der Feldstation für Forschung, Ausbildung und Umweltschutz am Roten Meer in Dahab im Jahr 2002 zurück – das RSEC – Red Sea Environmental Centre. Auf Basis dieser ersten Feldstation und unterstützt durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen an mare-mundi konnten im Jahr 2013 auf Krk die Feldstation und die `Schule am Meer´ aufgebaut werden.

Der Verein zur Förderung der Meereswissenschaften mare-mundi ist eine international agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Salzburg, Österreich. Die NGO, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist ein steuerbegünstigter, von Wirtschaftsprüfern kontrollierter Spendenempfänger (FW 2422).


Seit 2015 ist der Verein auch in Kroatien – dem Gastgeberland der Schule am Meer – registriert: „mare-mundi.eu – Verein zur Förderung der Meereswissenschaften“, Krk, Dubrovačka 10.

Für mare-mundi ist es ein Anliegen, bei den Meeresschutzbemühungen und in der Forschung eng mit den kroatischen Behörden und Partnern zu kooperieren, in der Überzeugung, dass nur internationale und koordinierte Anstrengungen eine Verbesserung der ökologischen Situation der Adria und des Mittelmeeres bewirken können. Unser nun auch kroatischer Verein plant einen weiteren Ausbau der Aktivitäten, die sich rund um Forschung, Bildung und Meeresschutz drehen.

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