Eckpfeiler und Ziele

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Vorstand von mare-mundi

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Posidonia oceanica 1

MareMundi-Projekt Posidonia – Episode 3

Hallo Freunde der Meere, heute geht es weiter mit Teil 3 unseres Projekts Posidonia. Wie in Episode 1 & Episode 2 beschrieben beschäftigen wir uns im Rahmen unserer Masterarbeiten mit den schalentragenden Weichtieren der mediterranen Seegraswiesen, genauer gesagt mit denen des Neptungras Posidonia oceanica in der Kvarner Bucht. In einigen Sätzen möchte ich für unsere […]

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MareMundi-Fotoalbum zum Thema Bedrohung der artenreichsten Riffe der Welt: Raja Ampat, West Papua

Schon öfters hat MareMundi über die Gefahren berichtet, die den artenreichsten Korallenriffen der Welt im so genannten Korallendreieck bei Raja Ampat (West Papua, Indonesien) drohen (z. B. Straßenbau in Indonesien als Botschafter der Zerstörung). Zu diesen Bedrohungsfaktoren gehören die Überbevölkerung und die damit zusammenhängende Verschmutzung des Meeres, Zerstörung natürlicher Lebensräume, Überfischung und Raubbau (etwa Haie), die Belastung […]

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Vortrag Dr. Reinhard Kikinger im Haus des Meeres: Die Geschichte der österreichischen Meeresforschung

Unser geschätzter Kollege Dr. Reinhard Kikinger hat im März 2016 im Haus des Meeres (Wien) einen Vortrag mit dem Titel Die Geschichte der österreichischen Meeresforschung gehalten. Der Vortrag wurde aufgezeichnet und ist unter diesem Link abrufbar (weiter nach unten bis März 2016 hinunterscrollen), für jene, die den Vortrag nicht sehen konnten und als Nachlese zum genauen Studium. Für eine […]

Das Jahresprogramm 2016 von der mare-mundi Station Krk: 

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Das Mittelmeer, an dessen Ufern mehr als 200 Millionen Menschen leben, ist ein vielfältiger und artenreicher Lebensraum. Es ist Heimat von Walen und Delphinen, mehr als 700 Fischarten, unzähligen Haiarten und sogar Robben – und bietet die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen.

Doch dieses empfindliche Ökosystem ist in Gefahr – es gehört zu den am stärksten verschmutzten, belasteten und ausgebeuteten Meeren der Welt. Verschiedenste Einflüsse wie Ölkatastrophen, Überfischung, zunehmende Versalzung und Verschmutzung habe zu massiven Veränderungen des Mittelmeeres geführt und bedrohen sowohl die Existenz unzähliger Meereslebewesen als auch die Existenzgrundlage vieler Menschen.

Mare-mundi hat sich dem Schutz und der Erforschung des Mittelmeeres sowie der Bildung verschrieben. Unter dem Leitsatz „Nur was wir kennen und verstehen, können wir schützen“ richtet mare-mundi seine Aufmerksamkeit zuerst auf die Erforschung des Meeres. Darauf aufbauend stützt sich der zweite Eckpfeile der Organisation: die Bildung junger Menschen und die Aufklärung der breiten Öffentlichkeit. Denn ohne hochqualitative Bildung würde dem dritten Eckpfeiler – dem Meeresschutz – die Basis fehlen für nachhaltige Projekte.

Dr. Robert Hofrichter, der Gründer von mare-mundi, ist promovierter Meeresbiologe. Er widmet sich seit 25 Jahren in der Öffentlichkeit und in Medien den genannten Zielen. Er ist Autor von mehr als 20 Büchern und veröffentlichte das dreibändige Standardwerk `Das Mittelmeer´, dessen Fertigstellung (Band II/2) im Jahr 2015 zu den wichtigen Aufgaben von mare-mundi gehört.

Die Wurzeln von mare-mundi gehen auf die Gründung der Feldstation für Forschung, Ausbildung und Umweltschutz am Roten Meer in Dahab im Jahr 2002 zurück – das RSEC – Red Sea Environmental Centre. Auf Basis dieser ersten Feldstation und unterstützt durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen an mare-mundi konnten im Jahr 2013 auf Krk die Feldstation und die `Schule am Meer´ aufgebaut werden.

Der Verein zur Förderung der Meereswissenschaften mare-mundi ist eine international agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Salzburg, Österreich. Die NGO, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist ein steuerbegünstigter, von Wirtschaftsprüfern kontrollierter Spendenempfänger (FW 2422).


Seit 2015 ist der Verein auch in Kroatien – dem Gastgeberland der Schule am Meer – registriert: „mare-mundi.eu – Verein zur Förderung der Meereswissenschaften“, Krk, Dubrovačka 10.

Für mare-mundi ist es ein Anliegen, bei den Meeresschutzbemühungen und in der Forschung eng mit den kroatischen Behörden und Partnern zu kooperieren, in der Überzeugung, dass nur internationale und koordinierte Anstrengungen eine Verbesserung der ökologischen Situation der Adria und des Mittelmeeres bewirken können. Unser nun auch kroatischer Verein plant einen weiteren Ausbau der Aktivitäten, die sich rund um Forschung, Bildung und Meeresschutz drehen.

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