Eckpfeiler und Ziele

Team von mare-mundi

Vorstand von mare-mundi

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Station Krk: Experiment zum Abbau von natürlichem Kunststoff

An der mare-mundi station Krk wurde ein Experiment zum Abbau von Naturkunststoffen im Meer gestartet.   Warum? Seit Jahren macht mare-mundi gemeinsam mit anderen Institutionen und Aktivisten auf das Problem der enormen Plastikbelastung der Meere aufmerksam. Nun starten wir an der mare-mundi Station Krk gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung ein Projekt zur Untersuchung vom […]

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Im Wunderwald der Pilze und marine Fungi

Im Wunderwald der Pilze und … marine Fungi …, auf den ersten Blick passen diese beiden Begriffe nicht zusammen. Was sollte auch der Wald mit dem Meer gemeinsam haben? Fragen über Fragen Wer kann tödliche Dosen radioaktiver Strahlung vertragen und sogar noch davon profitieren? Welche Kreatur gedeiht nach Buschfeuern besonders gut? Wer zählt zu den besten […]

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Ein häufiger Schwamm aus der Adria und sein Geheimnis

Mehr über das Meer lernen Bei den meeresbiologischen Projektwochen von mare-mundi auf der Insel Krk sehen alle schnorchelnden Schüler am Meeresgrund einen auffälligen, knallgelben Schwamm mit einer großen Ausströmöffnung an der Spitze der einzelnen „Äste“ (Osculum). Er kommt bereits im seichten Wasser vor und ist so häufig, dass er selbst von jenen Schülern nicht übersehen werden […]

Das Jahresprogramm 2016 von der mare-mundi Station Krk: 

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Das Mittelmeer, an dessen Ufern mehr als 200 Millionen Menschen leben, ist ein vielfältiger und artenreicher Lebensraum. Es ist Heimat von Walen und Delphinen, mehr als 700 Fischarten, unzähligen Haiarten und sogar Robben – und bietet die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen.

Doch dieses empfindliche Ökosystem ist in Gefahr – es gehört zu den am stärksten verschmutzten, belasteten und ausgebeuteten Meeren der Welt. Verschiedenste Einflüsse wie Ölkatastrophen, Überfischung, zunehmende Versalzung und Verschmutzung habe zu massiven Veränderungen des Mittelmeeres geführt und bedrohen sowohl die Existenz unzähliger Meereslebewesen als auch die Existenzgrundlage vieler Menschen.

Mare-mundi hat sich dem Schutz und der Erforschung des Mittelmeeres sowie der Bildung verschrieben. Unter dem Leitsatz „Nur was wir kennen und verstehen, können wir schützen“ richtet mare-mundi seine Aufmerksamkeit zuerst auf die Erforschung des Meeres. Darauf aufbauend stützt sich der zweite Eckpfeile der Organisation: die Bildung junger Menschen und die Aufklärung der breiten Öffentlichkeit. Denn ohne hochqualitative Bildung würde dem dritten Eckpfeiler – dem Meeresschutz – die Basis fehlen für nachhaltige Projekte.

Dr. Robert Hofrichter, der Gründer von mare-mundi, ist promovierter Meeresbiologe. Er widmet sich seit 25 Jahren in der Öffentlichkeit und in Medien den genannten Zielen. Er ist Autor von mehr als 20 Büchern und veröffentlichte das dreibändige Standardwerk `Das Mittelmeer´, dessen Fertigstellung (Band II/2) im Jahr 2015 zu den wichtigen Aufgaben von mare-mundi gehört.

Die Wurzeln von mare-mundi gehen auf die Gründung der Feldstation für Forschung, Ausbildung und Umweltschutz am Roten Meer in Dahab im Jahr 2002 zurück – das RSEC – Red Sea Environmental Centre. Auf Basis dieser ersten Feldstation und unterstützt durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen an mare-mundi konnten im Jahr 2013 auf Krk die Feldstation und die `Schule am Meer´ aufgebaut werden.

Der Verein zur Förderung der Meereswissenschaften mare-mundi ist eine international agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Salzburg, Österreich. Die NGO, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist ein steuerbegünstigter, von Wirtschaftsprüfern kontrollierter Spendenempfänger (FW 2422).


Seit 2015 ist der Verein auch in Kroatien – dem Gastgeberland der Schule am Meer – registriert: „mare-mundi.eu – Verein zur Förderung der Meereswissenschaften“, Krk, Dubrovačka 10.

Für mare-mundi ist es ein Anliegen, bei den Meeresschutzbemühungen und in der Forschung eng mit den kroatischen Behörden und Partnern zu kooperieren, in der Überzeugung, dass nur internationale und koordinierte Anstrengungen eine Verbesserung der ökologischen Situation der Adria und des Mittelmeeres bewirken können. Unser nun auch kroatischer Verein plant einen weiteren Ausbau der Aktivitäten, die sich rund um Forschung, Bildung und Meeresschutz drehen.

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