Das Team von MareMundi fühlt sich geehrt: ein Treffen mit Jane Goodall

 

Am 18. Mai 2017 hielt Jane Goodall eine (wie immer) sehr inspirierende Rede in Wien. Dass sie eine weltbekannte Schimpansenforscherin ist, gehört zum allgemeinen Wissensgut, auch dass sie als UN-Friedensbotschafterin agiert. Doch zusätzlich zu all dem erfüllt sie seit Jahrzehnten eine Mission von entscheidender Wichtigkeit: Es gibt Gründe zur Hoffnung, sollen die Menschen erfahren, und das in einer Zeit besorgniserregender Entwicklungen und allgemeiner Hoffnungslosigkeit. Five Reasons for Hope, der Titel ihres Vortrag, in dem sie vermittelt, dass man trotz aller Probleme im Bereich Artenschutz, Umwelt und Menschenrechte hoffnungsvoll in die Zukunft blicken kann.

Details zum Vortrag finden sich hier:

18. Mai 2017: Jane Goodall: Five Reasons for Hope

 

Für mehrere Mitglieder des Vorstands der Meeresschutzorganisation MareMundi war es eine große Ehre im Vorfeld des Vortrags diese besondere und inspirierende Persönlichkeit treffen zu dürfen und über Möglichkeiten von Meeresschutz- und Bildungsprojekten in Tansania zu sprechen. Dem Land, in dem Jane Goodall Ihre Laufbahn 1960 begann.

Danke der Managerin vom Jane Goodall Institute Austria, Frau Mag. Gudrun Schindler-Rainbauer!

 

V.l.n.r.: Ing. Gerald Blaich, Marie-Therese Pekny, Dr. Christian Voll, Dr. Jane Goodall, Dr. Walter Buchinger, Irmgard Strobl, Elisabeth Buchinger.

 

To be with Jane Goodall is like walking with Mahatma Gandhi, schrieb 2002 der Boston Globe, und genau dieses Gefühl hatten unsere Teammitglieder auch.

 

Herzlichen Dank, Jane Goodall! Und die besten Wünsche unseres Teams für Ihre außergewöhnlich wichtige Arbeit für eine bessere Welt, in der der Umgang mit Menschen, Tieren und der Natur neu überdacht werden muss.

Die 83jährige Jane Goodall war im letzten Jahr an 300 Tagen on tour und besuchte 30 Länder. Am Ende des Vortrags gab es in der übervollen Halle standing ovations, die kaum zu überbieten waren.

 

Das MareMundi Team überreichte Jane Goodall ein symbolisches Erinnerungsgeschenk.

 

Bericht: Robert Hofrichter

Fotos: Gerald Blaich und Elisabeth Buchinger