Bausteine mediterr. Arten/Lebensräume: Einführung/Übersicht

Vorstellung der Schlüsselarten aus dem Mittelmeer

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Dr. Robert Hofrichter
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Bausteine mediterr. Arten/Lebensräume: Einführung/Übersicht

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 21 Mär 2010 09:46

Wichtige mediterrane Arten/Lebensräume als Mittelmeer-Bausteine:
allgemeine Einführung und Übersicht


:arrow: Alle Informationen zum mare-mundi Mittelmeer Baustein-Projekt und wie Sie einen Baustein erwerben können direkt auf der Webseite von mare-mundi http://www.mare-mundi.eu

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:arrow: Ihre Navigationshilfe bei der Suche nach dem gewünschten Baustein: Die Mittelmeer-Bausteine mit den dazugehörigen Arten/Lebensräumen können Sie nach folgenden Kriterien sortiert betrachten und aussuchen:

systematisch (nach der biologischen Zugehörigkeit) https://mare-mundi.org/forum/view ... 793#p15793
alphabetisch (bei manchen Arten nur wissenschaftliche Namen vorhanden) https://mare-mundi.org/forum/view ... =60&t=4953
• nach der Nummerierung der Bausteine im virtuellen Mittelmeer https://mare-mundi.org/forum/view ... =60&t=4954
• nach dem Wert der Bausteine https://mare-mundi.org/forum/view ... =60&t=4955
• die 10 ausgewählten Lebensräume gesondert https://mare-mundi.org/forum/view ... =60&t=4956
allgemeine Einführung zur Biodiversität des Mittelmeeres https://mare-mundi.org/forum/view ... 792#p15792
Übersicht der bereits vergebenen Mittelmeer-Bausteine https://mare-mundi.org/forum/view ... =60&t=4957
Sie nützen dem Mittelmeer, doch was nützt Ihnen dieser Baustein? http://www.mare-mundi.eu/index.php?opti ... &Itemid=65
• alle Themen und umfassendere Beschreibungen der Arten (im Forum) https://mare-mundi.org/forum/viewforum.php?f=60

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Diese Übersicht wichtiger mediterraner Arten und Lebensräume für unser Bausteinprojekt Mittelmeer listet 200 Spezies und Großbiotope auf. Jedem Baustein ist eine Art oder eben ein Lebensraum zugeordnet. Die Bausteine und somit auch die Arten/Lebensräume sind nummeriert.

Die ausgewählten Arten und Lebensräume werden in mehreren Formen der Auflistung dargestellt (wie oben dargestellt), um Ihnen die Suche nach der passenden Art oder Lebensraum zu erleichtern: systematisch, alphabethisch, nach der Nummerierung der Bausteine, dem Wert der Bausteine und gesondert als Lebensräume. Sie können sich somit leicht eine (oder auch mehrere) der Arten oder den gewünschten Lebensraum aussuchen und Bausteine erwerben.

Mit dem Kauf eines Bausteins leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu einem großen internationalen Projekt, zur Dokumentation der Artenvielfalt im Mittelmeer und zum Erhalt seiner Biodiversität. Alle Details zum Projekt und zum Modus des Bausteinerwerbs finden Sie hier auf der Webseite von http://www.mare-mundi.eu .

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:arrow: Einige Gedanken zur Auswahl der Arten bzw. Lebensräume und zur Biodiversität des Mittelmeeres

Biodiversität wird umgangssprachlich häufig schlicht als Artenvielfalt verstanden (z.B. Wie viele Arten leben in einem bestimmten Gebiet?), doch das wäre als Definition unzureichend. Neben der Vielfalt an Arten muss man auch die Vielfalt der Lebensräume oder etwa die genetische Variabilität innerhalb der Populationen (Vielfalt der „Rassen“, „Unterarten“) berücksichtigen. Aus diesem Grund haben wir neben 190 Arten auch 10 wichtige Großlebensräume in unsere Übersicht aufgenommen.

In dieser Darstellung und für die Zwecke des Projekts ist Vollständigkeit leider unmöglich: Im Mittelmeer gibt es wesentlich mehr Arten und Lebensräume als wir Bausteine zu vergeben haben. Eine umfassende wissenschaftliche Erklärung der Biodiversität würde zu weit führen. Die ausgewählten Arten stehen für unzählige andere Spezies, die hier nicht genannt werden, aber mindestens so „wichtig“ sind.

Nach Hofrichter 2003 sind aus dem Mittelmeer und dem Mittelmeerraum knapp 21.000 Arten von höheren Organismen beschrieben, marine und maritime Lebensformen, beginnend bei den Protisten („Einzellern“, siehe unten), über die Pilze und Flechten, die Makroalgen, die Pflanzen und die Tiere.

In dieser Zahl (und auch in unseren Übersichten), sind Mikroorganismen ohne echten Zellkern, die Prokaryota (Bakterien und Archea) nicht berücksichtigt. Ihre ökologische Bedeutung ist für das Ökosystem Meer enorm und für „Laien“ kaum vorstellbar. Eine einzige Zahl soll es hier verdeutlichen: In einem einzigen Milliliter Meerwasser können an passenden Stellen bis zu 100 Millionen Zellen von Prokaryoten vorkommen!

Nun aber zu den Organismen mit echtem Zellkern, den Eukaryota. Zu ihnen zählt alles Lebendige mit Ausnahme der Prokaryoten, von den Einzellern angefangen bis zu uns Menschen. Innerhalb der Protista (stark vereinfacht „pflanzliche und tierische Einzeller“, viele von ihnen leben im Plankton) gibt es weltweit etwa 42.000 beschriebene Spezies, davon wurden im Mittelmeer bisher > 4.400 Arten gefunden (alle nachfolgenden Angaben Stand Hofrichter 2003).

Bei den Pilzen (Fungi) schätzen wir, dass weltweit etwas über 80.000 Arten beschrieben sind (inklusive „pilzähnliche Protisten“), davon ist eine unbekannte bzw. schwer definierbare Anzahl auch marin (zwischen 800 und 6.800). Aus dem Mittelmeer wurden bisher etwa 140 Arten „mariner Pilze“ beschrieben.

Von den Makroalgen, die mit den „höheren“ Samenpflanzen recht wenig gemeinsam haben (außer, dass sie Photosynthese betreiben, damit autotroph sind und zu den wichtigen Primärproduzenten der Meere gehören) und von vielen Wissenschaftlern daher gar nicht zu den „Pflanzen“ gezählt werden, wurden aus dem Mittelmeer etwa 1.000 Arten erfasst, weltweit sind bisher mehr als 9.000 Spezies beschrieben worden. Zu ihnen zählen die Rotalgen (Rhodophyta), Braunalgen (Phaeophyta) und Grünalgen (Chlorophyta). Eine kurze Bemerkung zu den Algen ist an dieser Stelle angebracht: In den Medien hört man viel von „Killeralgen“, „Algenplagen“ und weiteren negative Assoziationen mit Algen. Die daraus resultierende, weit verbreitete Vorstellung der „Laien“, dass Algen etwas „Schlechtes“ oder gar „Böses“ darstellen, ist grundsätzlich falsch. Die Wahrheit ist vielmehr: Algen bilden die unverzichtbare, lebenswichtige Grundlage des ganzen Ökosystems Meer und sind somit ökologisch „gut“!

Die Blüten- oder Samenpflanzen prägen die Vegetation des Festlandes, so wie wir es alle kennen; es gibt von ihnen mehr als 250.000 (bzw. bis 300.000) beschriebene Arten. Nur etwa 40 bis 42 Arten haben sekundär wieder das Meer besiedelt, das sind die Seegräser. Im Mittelmeer kommen 5 Arten Seegräser vor. Die weitaus bedeutendste Spezies ist das Neptungras (Posidonia oceanica), ein mediterraner Endemit. Selbstverständlich darf es in unserer Tabelle nicht fehlen.

Unter den Tieren (Animalia) verstehen wir die Vielzeller, die „vielzelligen Tiere“ (Metazoa), die dem heutigen Wissen nach nur einmal in der Evolution entstanden sind und damit eine monophyletische Gruppe darstellen. Unsere Übersicht der Tiere beginnt mit den einfachsten Lebensformen mehrzelliger Animalia, den Schwämmen (Porifera), deren Linie sich schon in grauer Vorzeit von den anderen Tieren getrennt hat, mit bis zu 8.000 Arten weltweit und etwa 590 im Mittelmeer und endet mit den Säugetieren (Mammalia), die durch 22 Cetaceen (Waltiere) und eine Robbenart im Mittelmeer vertreten sind. Insgesamt gehen wir von knapp 12.000 Tierarten im Mittelmeer aus (Schwämme bis Säugetiere; Mikroorganismen/Protisten nicht mit eingerechnet).

Bei all diesen Angaben muss man bedenken, dass sich die Zahlen ständig geringfügig ändern. Arten sterben aus oder werden durch Menschen ausgerottet, neue Arten wandern ins Mittelmeer ein (über Gibraltar und noch häufiger aus dem Roten Meer über den Suezkanal; das sind schon weit über 800 Spezies der so genannten Lesseps`schen Migranten) oder werden neu beschrieben. Ein entscheidender Faktor ist - und damit hängt auch unser gesamtes Mittelmeerprojekt zusammen -, dass unser Wissen nach wie vor lückenhaft ist. Viel mehr muss noch für die Biodiversitätsforschung getan werden. mare-mundi möchte mit dem vorliegenden Projekt und Ihrer Hilfe einen Beitrag dazu leisten.

Dennoch bietet uns diese kurze Übersicht ein klares Bild von der hohen Biodiversität des Mittelmeeres. Im Vergleich zur Gesamtfläche des Weltmeeres ist die Fläche des Mittelmeeres gering, seine Biodiversität entspricht jedoch keinesfalls diesem Prozentsatz, sondern liegt viel höher. Das Mittelmeer ist somit ein bemerkenswertes Zentrum der Biodiversität. Genau darum geht es uns bei unserem Projekt: Diese hohe Biodiversität wissenschaftlich zu erfassen, zu dokumentieren und effektiver zu schützen.


:arrow: Jeder mag charismatische Arten!
Bei unserer Auswahl haben wir in der Regel besonders charismatische und bedrohte Arten berücksichtigt, die imposanten Haie (etwa den Weißen Hai und Riesenhai), Meeressäuger (Wale, Delfine, Mönchsrobbe), nette kleine Sympathieträger wie die allseits beliebten Seepferdchen (die man stellenweise bis heute als Souvenir für Touristen austrocknet, wodurch ganze Populationen ausgerottet werden) und Schleimfische, ökologisch entscheidende Arten wie das Neptungras und viele Makroalgen, jedoch auch mikroskopisch kleine Organismen aus dem Reich der Protista, die an der Basis des marinen Ökosystems stehen, die Mikroalgen und Protozoen des Planktons.

:arrow: Zeigen Sie ökologisches Verständnis!
Wir haben quer durch die Systematik des Lebendigen selbst Vertreter von Gruppen aufgenommen, die wenige Sympathisanten haben, etwa die Fadenwürmer (Nematoda). Der Grund dafür: Eine Gruppe mit mehr als 700 Arten im Mittelmeer und mit dieser ökologischen Bedeutung konnten wir nicht auslassen. Zumindest ein Baustein ist ihnen gewidmet. Ausgelassen haben wir nur ausschließlich parasitische Gruppen, bei denen wir die Sorge hatten, dass bei allem Respekt vor der Natur keiner diesen Baustein erwerben würde… Wir nahmen die marinen Pilze auf, eine ökologisch enorm wichtige Gruppe von Organismen, von deren Existenz noch vor wenigen Jahren selbst manche Biologen gezweifelt haben.

Wir gehen davon aus, dass manche Bausteine wie jene von diversen „Würmern“ oder Einzellern von „ökologisch reifen“ Spendern mit viel Verständnis für die größeren Zusammenhänge erworben werden. Um unser Anliegen deutlich zu machen, mussten wir auch solche Arten vorstellen. Denn sie sind Teil eines Ökosystems, millionenfach mit allen anderen Mitgeschöpfen durch Zusammenhänge verbunden, von denen wir nur einen kleinen Teil verstehen. Sie sind Bestandteile von Nahrungsnetzen, die wir kaum jemals vollständig überblicken werden können, beteiligen sich an Stoff- und Energiekreisläufen, von denen wir noch lange nicht alles verstehen. Es ist also keinesfalls eine ideologisch untermalte ökologische Träumerei eines Biologen und Meeresschützers, wenn man einer der winzigen 700 Fadenwurmarten irgendwo im Schlamm des Meeresgrundes eine Bedeutung beimisst. Er hat diese Bedeutung tatsächlich - damit wir beim nächsten Urlaub am Mittelmeer einen sauberen Strand und klares Wasser vorfinden, damit wir im Restaurant noch Fische aus dem Mittelmeer genießen können. Das und vieles mehr ist tatsächlich von Bakterien, Planktonorganismen, marinen Pilzen, Fadenwürmern und all den anderen Bewohnern des Mittelmeeres abhängig. Es handelt sich um ein Ökosystem. Durch unsere Auswahl mediterraner Bewohner hoffen wir das Verständnis für die größeren ökologischen Zusammenhänge im Mittelmeer zu fördern.

:arrow: Wählen Sie einen Lebensraum des Mittelmeeres
Wie einführend erwähnt, bieten wir Ihnen nicht nur die Möglichkeit biologische Arten zu fördern, sondern auch Lebensräumen (Biotopen) Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Wir wollen damit ganz bewusst auch auf diesen Aspekt der Biodiversität aufmerksam machen. Der Sandgrund, die Seegraswiese, der Schlammgrund, der primäre und sekundäre Hartboden, Höhlen, Block- und Geröllfelder, der freie Wasserkörper, das Pelagial - all diese Bereiche haben spezialisierte Bewohner, die teilweise nur in diesen Lebensräumen vorkommen. Die Arten, die darin leben, kann man nur erhalten, wenn ihre Lebensräume erhalten bleiben.

:arrow: Fadenwurm oder Pottwal?
Ob Fadenwurm oder Pottwal, ob Panzeralge aus dem Plankton oder Weißer Hai, ob Ohrenqualle oder Mönchsrobbe, ob Meersalat oder Steindattel - sie alle gehören zum Ökosystem Mittelmeer und sind seine unentbehrlichen Bestandteile. Helfen Sie uns um diese einzigartige Vielfalt an Leben besser schützen zu können. Erwerben Sie einen Baustein und sichern Sie sich einen Ehrenplatz im größten zusammenfassenden wissenschaftlichen Einzelwerk, das jemals über die Fauna des Mittelmeeres geschrieben wurde.

Wir schützen Das Mittelmeer. Helfen Sie bitte mit!

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Die ... Begeisterung, die wir beim Betrachten der Natur empfinden, ist eine Erinnerung an die Zeit, da wir Tiere, Bäume, Blumen und Erde waren ... das Wissen um unser Einssein mit allem, was die Zeit vor uns verborgen hält. Leo N. Tolstoi

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