Mittelmeer-Baustein Nr 2: Lebensraum d. freien Wasserkörpers

Vorstellung der Schlüsselarten aus dem Mittelmeer

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christoph
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Mittelmeer-Baustein Nr 2: Lebensraum d. freien Wasserkörpers

Beitrag von christoph » 15 Mai 2011 15:37

Wichtige mediterrane Arten/Lebensräume als Mittelmeer-Bausteine:
Lebensraum des freien Wasserkörpers? (pelagic zone or pelagial)
Pelagial


:arrow: Baustein-Nummer: 2
:arrow: Wert: 1.000 €
:arrow: Sponsor, Unterstützer: Ing. Gerald Blaich, 3910 Stift Zwettl http://www.mare-mundi.eu

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systematisch (nach der biologischen Zugehörigkeit) https://mare-mundi.org/forum/view ... 793#p15793
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• alle Themen und umfassendere Beschreibungen der Arten (im Forum) https://mare-mundi.org/forum/viewforum.php?f=60

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Lebensraum des freien Wasserkörpers? (pelagic zone or pelagial) Pelagial

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:arrow: Ihre Wahl: Die Initiatoren des mare-mundi Mittelmeer-Bausteinprojekts, Robert Hofrichter (Baustein 125) und Gerald Blaich (Baustein 2), wollen mit dem Erwerb von eigenen Bausteinen mit gutem Beispiel vorangehen. Es ist unsere ehrliche Überzeugung, dass größere und teure Projekte, die für einen Menschen allein kaum umsetzbar sind, für eine Gruppe von Gleichgesinnten und mit Unterstützung engagierter Firmen und auch Privatpersonen mit etwas Anstrengung und Aufwand durchaus realisierbar sind. Wir wollen für das Mittelmeer etwas ökologisch Positives und Zukunftsweisendes erreichen - und auf diesem Weg funktioniert es. Wir bitten auch Sie mit dem Erwerb eines Bausteins uns dabei zu helfen!

Dieser Baustein steht für einen von zehn Lebensräumen - den größten und am schwersten fassbaren Lebensraum unserer Erde, den freien Wasserkörper, das so genannte Pelagial, welches in die küstennahe Meeresregion (neritische Provinz) und die Hochsee (ozeanische Provinz) gegliedert wird - und das in ihrer ganzen vertikalen Ausdehnung bis in die Tiefsee. Dieser Lebensraum wird oft mit einer Wüste verglichen, speziell in nährstoffarmen Meeren wie das Mittelmeer eines ist. Seine Produktivität ist gering. Um so stärker ist das Pelagial von der rücksichtslosen und zerstörerischen Ausbeutung der Menschen betroffen.

:arrow: Die Hochsee und der Naturschutz: Das Pelagial und seine typischen Bewohner sind im Mittelmeer und genauso allen Ozeanen im höchsten Maße bedroht. Man denke nur an die Ausbeutung der Meere durch zerstörerische Fischereimethoden, durch den Niedergang der Tunfischbestände, an die so gut wie ausgerotteten Hochseehaie, an die stark bedrohten Wale und Delfine vor allem durch Verkehr, Lärm und Schadstoffeintrag - zum Teil mit hochtoxischen Stoffen, die das Immunsystem der Meeresbewohner schwächen. Weiterhin die Anreicherung von Umweltgiften im Gewebe der Tiere, die an der Spitze der Nahrungskette stehen, übertriebener Nährstoffeintrag, Ölbelastung, Müll und viele andere. Auf das Pelagial wird viel zu wenig Rücksicht genommen - und das selbst durch Länder der EU.

:arrow: Der Lebensraum des freien Wasserkörpers: Das Pelagial, wird in eine
neritische und eine ozeanische Provinz gegliedert. Die neritische Provinz umfasst die küstennahen Gewässer über dem Kontinentalschelf. Im Mittelmeer ist es mit einigen Ausnahmen eine eher schmale Zone. Die Grenzen der neritischen Zone sind auf der einen Seite durch das Festland, die terrestrischen Lebensräume festgelegt, auf der anderen Seite durch die Hochsee, die ozeanische Provinz. Zwei grundverschiedene Ökosysteme, das Land und die offene See, schließen somit diesen Bereich ein.
Zwei entscheidende ökologische Eigenschaften der neritischen Provinz sind die im Allgemeinen bis zum Meeresboden reichende regelmäßige Durchmischung der Wassermassen­ - wichtig für die Zufuhr von in Grundnähe angesammelten Nährstoffen, für die Photosynthese bei Umwälzungen der Wassermassen ­ und die relativ geringe Meerestiefe, wodurch nahezu der gesamte Wasserkörper oder zumindest ein großer Teil davon oberhalb der kritischen Tiefe für die Photosynthese liegt.
Die Produktivität der neritischen Provinz ist aus diesen Gründen allgemein höher als jene der ozeanischen.
Die ozeanische Provinz erstreckt sich als größter zusammenhängender Lebensraum der Biosphäre über den Kontinentalabhängen (continental slope) und Tiefseeböden (abyssal plain). Die hydrographischen und ökologischen Bedingungen des ozeanischen Pelagials sind in der Regel stabiler als in küstennahen Gewässern. Daher können in den Wechselbeziehungen zwischen Organismen höhere Komplexitätsstufen erreicht werden. Die Nahrungsketten können länger und wesentlich stärker vernetzt sein. Das ozeanische Pelagial ist infolge dessen artenreicher als das neritische. Alle Wassermassen sind in ihrer vertikalen Ausdehnung von Lebewesen besiedelt, die Besiedelungsdichte und die Artenzahl nehmen aber mit größerer Tiefe deutlich ab.

:arrow: Über das Plankton (gr. plankton = Umherschweifendes): Der 1887 von Hensen geprägte Begriff, der manchmal etwas irreführend mit “Treibgut" wiedergegeben wird, fasst die Gesamtheit aller im freien Wasser schwebenden Organismen (Planktonten) und ihrer Entwicklungsstadien (Eier,Larven) zusammen, die in horizontaler Richtung nicht oder nicht ausreichend zu Ortsveränderungen befähigt sind bzw. nicht gegen die vorherrschende Strömung anschwimmen können. Nur lebende Organismen oder ihre Entwicklungsstadien gehören dazu, nicht jedoch unbelebte Partikel (“Pseudoplankton"). Die Gemeinschaft des Planktons ist recht heterogen und wird daher nach zahlreichen Kriterien unterteilt. Was sie verbindet, ist ihre passive Verfrachtung durch Wasserbewegungen in überwiegend horizontaler Richtung. Viele Arten des tierischen Zooplanktons unternehmen aber auch aktiv zum Teil ausgedehnte tagesrhythmische Vertikalwanderungen (Tychoplankton).

:arrow: Über das Nekton (gr. nekton = aktiv Schwimmendes): Im Gegensatz zum Plankton können zum Nekton zählende Organismen ihre Position unabhängig von der vorherrschenden Strömung aktiv verändern. Invertebraten, die das Plankton dominieren, fallen im Nekton weniger ins Gewicht. Zum Nekton zählen im Mittelmeer neben Knorpel- und Knochenfischen vor allem Cephalopoden, einige Krebse, Reptilien (im Mittelmeer nur Meeresschildkröten) und Säuger (Wale und Delfine). Eine komplizierte Unterteilung des Nektons nach verschiedenen Gesichtspunkten analog zum Plankton ­ ist nicht üblich; das einzig sinnvolle Kriterium ist die Zuordnung nach der zoologisch-systematischen Zugehörigkeit.

:arrow: Über das Neuston (gr. neuston = Treibendes): Die obersten 1­50 Zentimeter unter der Wasseroberfläche und das Oberflächenhäutchen des Wassers selbst können eine heterogene, planktische,sehr individuenreiche Lebensgemeinschaft beherbergen, die überwiegend aus Kleinstorganismen (Bakterien und Einzeller; Ultra- bis Mikroplankton) besteht. Die Produktivität soll in diesem Bereich des Pelagials bei weitem die höchste sein. Diese oberste, sauerstoffgesättigte Wasserschicht ist reich an gelöstem (DOM) und partikulärem (POM) organischem, aber auch anorganischem Material. Das Neuston ist in der küstennahen neritischen Provinz des Meeres in der Regel stärker ausgeprägt, weil terrestrisches Material (Staub, Pollen, kleine Insekten) vom Wind angeweht wird. Hier kann sich durch Umwälzungen von Wassermassen auch Material, das von benthischer Produktion stammt, anreichern. Die Oberfläche des Mittelmeeres ist selten ganz ruhig. Sicherlich kommt es zu einer Durchmischung der obersten (äußerst dünnen) mit den darunter liegenden Wasserschichten. Trotzdem soll selbst bei Winden um 5­6 Beaufort zumindest ein Teil des Neustons “hartnäckig" in den oberen Wasserschichten konzentriert bleiben. In der Praxis ist es schwierig, Proben von Neuston zu entnehmen und zuverlässige Aussagen zu machen.

:arrow: Über das Pleuston (gr. pleuston = Schwimmendes): Die artenarme Lebensgemeinschaft des Pleustons besteht aus hochspezialisierten Grenzbewohnern zwischen der Atmosphäre und dem Meer. Im Mittelmeer kann manchmal ein Massenauftreten einiger Pleustonorganismen beobachtet werden (etwa Velella velella). Das Pleuston ist eigentlich mit dem Makroneuston identisch. Neuston und Pleuston sind zwei Spezialfälle des Planktons. Während das Neuston hauptsächlich aus Ultra- bis Mikroplankton besteht, sind die Pleustonorganismen oft wesentlich größer. Der Größe nach geht es hauptsächlich um Megaloplankton. Im Gegensatz zu vielen anderen Planktonorganismen bleiben die meisten Bewohner der Neuston- und vor allem Pleuston-Ebene größtenteils auf ihre Bereiche beschränkt und unternehmen - soweit sie das überhaupt können ­- keine vertikalen Wanderungen.
Verhältnismäßig wenige Arten gehören zum Pleuston; beispielsweise die Veilchenschnecke Janthina, die auf ihrem selbstgebauten Schaumfloß treibt,die Entenmuschel Lepas fascicularis (Cirripedia, ein festsitzender Krebs),die Segelqualle Velella velella (Hydrozoa) und ihre kleinere Verwandte Porpita porpita, der Meereswasserläufer Halobates und die Nacktkiemenschnecke Glaucus. Zu den größten und auffälligsten Arten zählt die giftige Portugiesische Galeere Physalia physalis (Siphonophora,Hydrozoa).

:arrow: Die Wichtigkeit der Lebensräume: Zehn Bausteine des virtuellen mare-mundi Mittelmeeres haben wir nicht bestimmten Arten, sondern wichtigen mediterranen Lebensräumen gewidmet. Der Grund dafür ist einfach: Einzelne Arten lassen sich nicht schützen, wenn man ihre Lebensräume nicht schützt (man spricht von Habitaten, wenn man vom Lebensraum einer Art spricht, von Biotopen, wenn es sich um Lebensräume ganzer Lebensgemeinschaften handelt). Auf diese schlichte Tatsache wollen wir mit diesen Bausteinen aufmerksam machen. Und Sie unterstreichen mit Ihrer Wahl die Bedeutung des Lebensraumschutzes. Denn so überraschend es klingt: Alle Lebensräume des Mittelmeeres sind bedroht und müssen hier als "gefährdet" eingestuft werden: durch chemische Schadstoffe, Öl, Müllbelastung, direkte Vernichtung (etwa durch Baumaßnahmen im Küstenbereich), zerstörerische Fischereimethoden (Schleppnetze), Überfischung und andere. Selbst die Tiefsee ist von vielen schädlichen Faktoren betroffen!
Bitte lassen Sie sich nicht zur irreführenden Vorstellung verleiten, dass manche Lebensräume "wichtiger" oder "attraktiver" sind als andere. Die marinen Lebensräume kann man nicht räumlich voneinander getrennt betrachten. Ökologisch gesehen gibt es keine strengen Grenzen. Wie das Wasser selbst, fließt im Meer alles ineinander über. Die Teillebensräume stehen alle im gegenseitigen Austausch, in gegenseitiger Abhängigkeit. Stoffe werden durch vertikale und horizontale Bewegungen des Wasser und durch die Gravitation ständig in alle Richtungen verschoben. Die Seegraswiese ist genauso wichtig wie der Schlammgrund, die Meereshöhlen ebenso notwendig wie die Küste.
In der Vielfalt und seiner engen Verzahnung der Teillebensräume ist das Mittelmeer ebenso komplex wie in geologischer, geographischer und ozeanographischer Hinsicht. Die reiche Reliefgliederung der Küstenlandschaft als Folge tektonischer Dynamik, Schwankungen des
Meeresspiegels, Erosion und Sedimentation setzt sich auch unter dem Meeresspiegel in zum Teil imposanten Unterwasserlandschaften fort. Manche, wie der Sandgrund, sehen nur auf den ersten Blich eintönig aus: Hier verbirgt sich jedoch eine unglaubliche Lebensgemeinschaft höchster biologischer Vielfalt, die erst im Mikroskop sichtbar wird. Auch die Biodiversität von Seegraswiesen wird Manchen erst auf den zweiten Blick bewusst.

:arrow: Die Übersicht der Lebensraum-Bausteine: Bei einem Schnorchel- oder Tauchgang werden schon auf den ersten Blick unterschiedliche “Teillebensräume" oder “Bereiche" sichtbar Hartböden (primäre Hartböden aus anstehendem Fels; bei Tauchern besonders beliebt, da schön bewachsen und reich an Leben), Sedimentgrund (etwa Geröll, Blockfelder, Sand, Schlamm = Weichboden), sekundäre Hartböden biogenen Ursprungs (aus Kalkrotalgen = Coralligène), Seegraswiesen, Algenbestände und Andere erkennbar. Wir haben hier für Sie zehn Lebensräume ausgewählt.

Baustein 24: Meeresküste
Baustein 196: primärer Hartboden
Baustein 105: sekundärer Hartboden
Baustein 59: Höhlen
Baustein 58: Sandgrund
Baustein 90: Seegraswiese
Baustein 185: Schlammgrund
Baustein 10: Block- und Geröllfelder
Baustein 2: freier Wasserkörper (Pelagial)
Baustein 39: Tiefsee

:arrow: Wichtige Links:

Zur Philosophie der mare-mundi Mittelmeer-Bausteine

http://de.wikipedia.org/wiki/Pelagial
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Wir haben mit dem Bau unseres Mittelmeeres bereits begonnen! Sichern Sie sich Ihren Baustein zeitnah - damit auch Sie an der baldigen Fertigstellung beteiligt sein und an der Sicherung der wundervollen mediterranen Welt und ihrer Artenvielfalt mitwirken können. Suchen Sie sich Ihre bevorzugte mediterrane Art aus, ob Großer Tümmler, Mönchsrobbe oder Neptungras - und melden Sie sich bei uns!

Unser liebstes Urlaubsziel ist massiv von Umweltzerstörung bedroht. Kaum jemand weiß es. Wir tun etwas.
Wir schützen Das Mittelmeer!

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