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MareMundis geheimnisvolles Mittelmeer: Riesen- und Zwergfauna auf Mittelmeerinseln

Bereits vor einigen Tagen hat MareMundi über Zwergelefanten auf Mittelmeerinseln berichtet: MareMundis geheimnisvolles Mittelmeer: Elefanten, Kyklopen, riesige Zwerge und kleine Riesen. Den Ursprung der griechischen Kyklopensagen rund um Polyphemos vermuten Zoologen schon lange in Zwergelefanten-Schädeln. Ihr Aussehen hat vielleicht einst die Phantasie eines Küsten- oder Inselbewohners angeregt, der zufällig – in einer Höhle etwa – auf solche […]

MareMundi informiert: Weniger Haifischflossensuppe in China? Hoffnung für die Haie?

Shark-Finning (Hai-Finning, Finning) bezeichnet das Abtrennen der Finne (Rückenflosse) und anderer Flossen (Brustflossen, Schwanzflosse) des Hais (engl. shark) und die anschließende Entsorgung des Tieres im Meer. Der Hai wird dafür normalerweise nicht getötet, er ist danach jedoch schwimmunfähig und sinkt zu Boden, wo er durch Ersticken verendet oder von anderen Fleischfressern gefressen wird. MareMundi-Gründer Robert […]

MareMundi Station auf der Insula Aurea: Alle Wege führen nach Krk!

Nur 30 km von der Stadt Rijeka (in der Monarchie Fiume, das wichtigste Zentrum der Region in jeder Hinsicht) entfernt liegt mitten in der Kvarner Bucht die Insel Krk, historisch Isola di Veglia, Insel Vögls oder Velger. Sie ist die größte der 1.185 Inseln in Kroatien (ungefähr gleich groß wie Cres). Hier hat sich seit 2008 […]

Das Jahresprogramm 2016 von der MareMundi Station Krk: 

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Das Mittelmeer, an dessen Ufern mehr als 200 Millionen Menschen leben, ist ein vielfältiger und artenreicher Lebensraum. Es ist Heimat von Walen und Delphinen, mehr als 700 Fischarten, unzähligen Haiarten und sogar Robben – und bietet die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen.

Doch dieses empfindliche Ökosystem ist in Gefahr – es gehört zu den am stärksten verschmutzten, belasteten und ausgebeuteten Meeren der Welt. Verschiedenste Einflüsse wie Ölkatastrophen, Überfischung, zunehmende Versalzung und Verschmutzung habe zu massiven Veränderungen des Mittelmeeres geführt und bedrohen sowohl die Existenz unzähliger Meereslebewesen als auch die Existenzgrundlage vieler Menschen.

MareMundi hat sich dem Schutz und der Erforschung des Mittelmeeres sowie der Bildung verschrieben. Unter dem Leitsatz „Nur was wir kennen und verstehen, können wir schützen“ richtet MareMundi seine Aufmerksamkeit zuerst auf die Erforschung des Meeres. Darauf aufbauend stützt sich der zweite Eckpfeile der Organisation: die Bildung junger Menschen und die Aufklärung der breiten Öffentlichkeit. Denn ohne hochqualitative Bildung würde dem dritten Eckpfeiler – dem Meeresschutz – die Basis fehlen für nachhaltige Projekte.

Dr. Robert Hofrichter, der Gründer von MareMundi, ist promovierter Meeresbiologe. Er widmet sich seit 25 Jahren in der Öffentlichkeit und in Medien den genannten Zielen. Er ist Autor von mehr als 20 Büchern und veröffentlichte das dreibändige Standardwerk `Das Mittelmeer´, dessen Fertigstellung (Band II/2) im Jahr 2015 zu den wichtigen Aufgaben von MareMundi gehört.

Die Wurzeln von MareMundi gehen auf die Gründung der Feldstation für Forschung, Ausbildung und Umweltschutz am Roten Meer in Dahab im Jahr 2002 zurück – das RSEC – Red Sea Environmental Centre. Auf Basis dieser ersten Feldstation und unterstützt durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen an MareMundi konnten im Jahr 2013 auf Krk die Feldstation und die “Schule am Meer” aufgebaut werden.

Der Verein zur Förderung der Meereswissenschaften MareMundi ist eine international agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Salzburg, Österreich. Die NGO, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, ist ein steuerbegünstigter, von Wirtschaftsprüfern kontrollierter Spendenempfänger (FW 2422).


Seit 2015 ist der Verein auch in Kroatien – dem Gastgeberland der Schule am Meer – registriert: “mare-mundi.eu – Verein zur Förderung der Meereswissenschaften”, Krk, Dubrovačka 10.

Für MareMundi ist es ein Anliegen, bei den Meeresschutzbemühungen und in der Forschung eng mit den kroatischen Behörden und Partnern zu kooperieren, in der Überzeugung, dass nur internationale und koordinierte Anstrengungen eine Verbesserung der ökologischen Situation der Adria und des Mittelmeeres bewirken können. Unser nun auch kroatischer Verein plant einen weiteren Ausbau der Aktivitäten, die sich rund um Forschung, Bildung und Meeresschutz drehen.

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