Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

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Dr. Robert Hofrichter
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Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 28 Sep 2013 09:18

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Sozusagen Tag und Nacht Fotos für Das Mittelmeer schießen - das ist unser Ziel. Vor allem hoffen wir auf Besonderheiten des Östlichen (Levantinischen) Beckens, allem voran auf Lessepssche Migranten. Erste Eindrücke aus dem Heiligen Land: Es ist orientalisch, auf den ersten Blick gar nicht so anders als andere orientalische Länder, die man bereits kennt (soviel zum Sinn und Unsinn der Feindschaft zwischen den Völkern), das Essen ist (s..)teuer (ich meine damit das Tier)... Sagen wir so: Besonders romantisch ist es an diesem Platz nicht. Wir sind in http://de.wikipedia.org/wiki/Naharija. Morgen findet dann gleich der erste Tauchgang statt...

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Robert mit Gerald und Maxi, Teilnehmer der Miniexpedition.
... nach der Ankunft in Tel Aviv.

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Das Mittelmeer von einer Seite, wie ich es noch nie gesehen habe: von Ost nach West...

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Die Ortschaft auf dem rechten Schild kennt man...

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Maxi

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Der Reiseführer schreibt über unsere Ortschaft Nahariya: ... wenngleich die touristische Entwicklung wegen der Nähe zum Libanon seit jeher beeinträchtigt ist... Und: Ziemlich exakt Akhzivland, selten aber weiter südlich als bis zum ruhigen Badeort Nahariya, reicht der Radius der Katjusha-Raketen, die immer wieder von der Hisbollah aus dem Südlibanon abgefeuert werden... Ein beruhigendes Gefühl...


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Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 29 Sep 2013 09:17

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Mission erfolgreich: Eine Art Ährenfisch (Atherinidae), eingewandert aus dem Roten Meer...

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Mission erfolgreich 2: Beilbauchfische aus dem Roten Meer. Hier sind also gleich zwei Arten Lessepssche Migranten auf einem Bild zu sehen.

Heute werden die Vermetidenriffe untersucht und dokumentiert. Das sind ganz besondere sekundäre Hartböden, wie Korallenriffe, die aber vor allem durch Wurmschnecken (Vermetus) aufgebaut werden... In Israel gibt es solche Strukturen, sonst nicht allzu oft im Mittelmeer bzw. nur an wenigen Stellen.
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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 30 Sep 2013 16:18

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Dünen-Trichternarzisse oder Strandlilie (Pancratium maritimum)

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Rosch haNikra, „Kopf der Felsenhöhle“, Raʾs an-Nāqūra, nördlich von Naharija, unmittelbar an der libanesischen Grenze.

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Die Überlieferung sagt: Genau so hat Stammvater Abraham vor 4.000 Jhren auf das Land geschaut - und er hatte sich gewünscht dort zu leben. Und so wurdees zum Verheißenen Land. (Blick von Nord nach Süd von Rosh HaNikra, heute libanesische Grenze, auf das einstige Land Kanaan...) Da zog Abram aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte, und Lot zog mit ihm. Abram aber ward fünfundsiebzig Jahre alt, da er aus Haran zog. Also nahm Abram sein Weib Sarai und Lot, seines Bruders Sohn, mit aller ihrer Habe, die sie gewonnen hatten, und die Seelen, die sie erworben hatten in Haran; und zogen aus, zu reisen in das Land Kanaan. Und als sie gekommen waren in dasselbe Land, zog Abram durch bis an die Stätte Sichem und an den Hain More; es wohnten aber zu der Zeit die Kanaaniter im Lande.
Übrigens, all die riffähnliche Strukturen an der Küste sind Vermetidenriffe. Eigentlich sind es nicht nur riffähnliche Strukturen, sondern tatsächlich Riffe nach der biologischen Definition des Wortes...

Wir sind alle etwas erschöpft von Sonne und der Anstrengung, und wir haben keine Lust ins Wasser zu gehen... Doch die Pflicht ruft...
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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 01 Okt 2013 17:12

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Besuch in Akko, in der Antike Ptolemais, alte Hafenstadt in Galiläa. Die Stadt ist überwiegend arabisch, sehr faszinierend, orientalisch...

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Im Basar von Akko.

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Im Basar von Akko.

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Auch Felsenhüpfer, die zu den Schleimfischen zählen, sind bereits ins Mittelmeer eingewandert...

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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 02 Okt 2013 17:17

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Soldatenfische sind hingegen schon lange als Lessepssche Migranten im Mittelmeer bekannt. Heute findet man sie hier fast genauso häufig wie im Roten Meer.

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Heute nach einem Tauchgang Besuch in Haifa...

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... in Haifa ...

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... im Institut Israel Oceanographic and Limnological Research (IOLR) http://www.ocean.org.il/mainpageeng.asp

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Ein Bohrkern aus dem Vermetidenriff. Unten ist der Kalk deutlich mineralisch, oben hingegen biogen, die Wurmschnecken sind deutlich zu erkennen...

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Bei Dr. Gil Rilov. Er ist Experte für biogene Riffe, also auch die Vermetidenriffe. Ein Riesengewinn für "Das Mittelmeer", denn dieses Thema ist nur wenig bekannt.

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Mit Dr. Gil Rilov, Israel Oceanographic and Limnological Research Institute, Haifa.

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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 04 Okt 2013 17:44

Heute geht es zurück in den Süden, Tel Aviv, dann nach Jerusalem und zum Toten Meer. Die ersten meeresbiologischen Eindrücke: Das Meer ist in einem desolaten Zustand. Ganze Tiergruppen sind hier bereits verschwunden (etwa Seeigel - die gibt es hier gar nicht). Auch keine Seesterne, Moostierchen haben wir keine gesehen. Alles ist total überfischt. Nur die aus dem Roten Meer eingewanderten Kaninchenfische kommen massenhaft vor (zwei Arten), sie fressen alle Algen auf, so dass nur kahle Felsen übrigbleiben. 70 bis 80 % aller Organismen, die man so sieht, sind Einwanderer aus dem Roten Meer. Das Wasser hat jetzt noch 28 °C (wir schreiben den 4. Oktober), es ist in den letzten Jahren um 3 °C wärmer geworden. Die Seeigel mit atlantischer Affinität etwa halten das nicht aus. Ursprünglich stammte die mediterrane Fauna fast nur aus dem Atlantik. Fazit: Das Mittelmeer in diesem Bereich ist eine Kombination aus Aussterben und Invasion. Hinzu kommt ein fahrlässiger Umgang mit der Umwelt, alles ist auf eine unglaubliche Weise verdreckt, in den schönsten Dünen liegen Tonnen von Müll. Trostlos und deprimierend, ich habe mir von einem Land mit dem HDI 16 (Human Development Index) diesbezüglich mehr erwartet. Die Natur ist genauso verdreckt wie in Ägypten. Jeder fischt, jeder geht mit der Harpune auf die Jagd. Die Fische sind so scheu, dass man sie nicht fotografieren kann. Selbst die kleinsten unter ihnen flüchten bei jeder Annäherung. Die armseligste Erklärung habe ich gestern von einem Jungen von etwa 18 am See Gesesareth gehört (auch dort lag überall der Dreck): Die Araber sind an allem Schuld...

Dass auch die Vermetiden, die diese Riffe aufgebaut haben, aussterben, habe ich bereits geschrieben... Lebende findet man praktisch nicht mehr.

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Am Donnerstag konnten wir nicht tauchen, erstens war es zu windig und zweitens waren wir gesundheitlich angeschlagen. Also fuhren wir zum See Generaseth http://de.wikipedia.org/wiki/See_Genezareth und zum Jordan. Eine sehr interessante und spannende Erfahrung. Im Jordan hat sich eine regelrechte Taufindustrie entwickelt (kein Fehler...), echt sagenhaft...

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Freilich haben wir auch ein Bad im See genommen...

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In Kapernaum http://de.wikipedia.org/wiki/Kafarnaum war Petrus zu Hause. ... ich werde euch zu Menschnfischern machen...
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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 05 Okt 2013 09:13

Jerusalem...

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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Caro » 06 Okt 2013 19:03

Jetzt muss ich mich doch endlich für den spannenden Bericht und die beeindruckenden Bilder bedanken ! :)

Auch wenn das Fazit zum Zustand des Mediterraneo in dieser Region leider doch so traurig und erschreckend ausgefallen ist :(

Passt weiterhin gut auf Euch auf
und kommt bald gut wieder heim

Liebe Grüße
Caro
"Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, hätten wir nichts erreicht. Erst wenn es uns gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: UNS !" Zitat von Michael Aufhauser

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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 06 Okt 2013 21:22

Caro hat geschrieben:
Passt weiterhin gut auf Euch auf
und kommt bald gut wieder heim
Danke, danke, am Dienstag fliege ich zurück. Einige gesundheitliche Probleme hat es in der Truppe tatsächlich gegeben, zum Glück ist alles wieder gut. Anstrengend ist so eine Reise schon :roll:, und man merkt, dass man keine zwanzig mehr ist... Heute war wieder so ein Höhepunkt: Totes Meer, Qumran, Masada. Absolut einzigartig. Jerusalem ist es ohnehin... Vermutlich hat keine andere Stadt die Geschichte der Welt so stark geprägt.
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Re: Bericht: Israel Miniexpedition "Das Mittelmeer"

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 07 Okt 2013 16:28

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Qumran
http://de.wikipedia.org/wiki/Qumran

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Qumran

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Qumran

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Zutrauliche Tristramstare bei Masada
http://de.wikipedia.org/wiki/Tristramstar

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Masada
http://de.wikipedia.org/wiki/Masada

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Masada

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Masada

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Totes Meer
http://de.wikipedia.org/wiki/Totes_Meer

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Totes Meer

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Totes Meer

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Totes Meer
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