Taucher aufgepasst: Fische Füttern ... ?

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Dr. Robert Hofrichter
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Taucher aufgepasst: Fische Füttern ... ?

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 25 Nov 2007 12:27

Taucher aufgepasst: Fische Füttern ... ?

Many divers don't know how dangerous it is to feed fishes. I met some divers who had troubles and now they show the result on their skin. Watch this video and remember not to feed fishes or animals but pets.


http://www.taucher.net/forum/Fische_fue ... o2643.html


Harald Mathä
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Beitrag von Tortuga Verde » 25 Nov 2007 18:18

Auweh! Das sollte man lieber nicht nachmachen!
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Beitrag von Belli » 25 Nov 2007 18:27

auauau!!! :shock:
Gibt es denn jemanden, der nichts merkt, nichts von dem wundersamen Geheimnis ahnt, das über diesem Meer liegt, dessen sanfte Wogen von einem unter ihnen verborgenen Wunder zu erzählen scheinen? (Melville)

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Beitrag von Susanne Scheiblauer » 25 Nov 2007 23:08

sskm (selber Schuld, kein Mitleid)
Solche Geschichten gibt es etliche. Ich weiß nicht, was daran so toll sein soll, Muränen o.ä. zu füttern und zu streicheln.
Mein oberstes Gebot beim Tauchen: Schauen ja, berühren nein!

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Dr. Robert Hofrichter
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Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 26 Nov 2007 08:35

Susanne Scheiblauer hat geschrieben:sskm (selber Schuld, kein Mitleid)
Solche Geschichten gibt es etliche. Ich weiß nicht, was daran so toll sein soll, Muränen o.ä. zu füttern und zu streicheln.
Mein oberstes Gebot beim Tauchen: Schauen ja, berühren nein!
Susi, da hast Du wohl recht ... :)
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Beitrag von ClaudiaBryozoa » 26 Nov 2007 09:20

ja, solche Idioten gibts überall... ich hab das Video vor einem Jahr mal bei uns im Bio-Forum gepostet. Der erste Kommentar - "Wie kann man nur so blöd sein? Man kann doch lange Pinzetten kaufen, um das Tier damit zu füttern!"... naja... manche checkens halt einfach nie...

und bei dem Video.. ist ja nicht nur so, als wäre die Muräne das einzige potentiell gefährliche Tier, mit dem er sich spielt. Ganz am Anfang wischt der Typ "so nebenbei" mit einer ach so lässigen Handbewegung einen Drücker zur Seite... Glück gehabt, dass ihm der nicht schon irgendwo ran ist.. :roll:
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Marc Stefan Stickler
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bezüglich fischfüttern

Beitrag von Marc Stefan Stickler » 29 Dez 2007 18:58

natürlich sollte man es unterlassen fische zu füttern oder tiere unterwasser anzufassen!!!
man könnte das tier verletzen es stören, aufwecken, erschrecken etc

aber:
was würdet ihr sagen, wenn man viele viele tauchgänge hat, ein bisschen erfahrung und eine professionelle ausbildung und dazu noch verhaltensweisen von ein paar tieren kennt,..

wäre es dann verwerflich zu sagen, dass wenn man eine muräne langsam aus dem bau erhauslockt(nicht mit futter sondern mit der eigenen hand oder die des partners :lol: ) um sodann mit der anderen freien hand oder des buddys unter ihren kopf zu fahren um sie zärtlich zu streicheln sodass sie in trance verfällt und es so rüberkommt als ob sie kuscheln möchte? ist das dann auch verwerflich??

wissenschaftler greifen auch hin und wieder tiere an,wenn es darum geht sie diese zu taggen um transozeanische wanderungen zu untersuchen (zb Mantas, weiße haie)

berühmtestes Beispiel ist: andré hartmann, ein südafrikanischer haiforscher, der von einem ausgewachsenen weißen hai ziehen ließ!!!

voraussetzungen für solche aktionen sind: Wissen, Erfahrungen, und Respekt und das man das Tier nicht gefährdet oder verletzt!!!!

lg marc
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Dr. Robert Hofrichter
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Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 29 Dez 2007 19:39

... ich bin nicht dafür, dass man aus solchen grundsätzlichen Überlegungen fast schon religiöse Gebote und Verbote schafft (etwa wenn es um das Sammeln von diversen Sachen aus der Natur geht). Ich versuche zu differenzieren. Es kommt auf die konkrete Situation, auf die Tierart und auf viele andere Dinge an und es gibt Ausnahmen. Ich denke, es ist wie beim Autofahren. Auch hier reichen Verbote allein nicht aus, es kommt auf die Vernunft der einzelnen Autofahrer an. Unter Wasser ist es meiner Meinung nach ähnlich. Ich habe als junger Taucher auf Gran Canaria auch eine tolle Muränenfütterung erlebt und damals hat es mich sehr beeindruckt :lol: . Sieben große Muränen auf einem Taucher, der sehr erfahren war.

Heute gibt es aber einfach schon viel zu viele Taucher, allein deswegen sollte es gewisse Verhaltens-Richtlinien geben :?
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Re: bezüglich fischfüttern

Beitrag von Tortuga Verde » 30 Dez 2007 12:06

Marc Stefan Stickler hat geschrieben:natürlich sollte man es unterlassen fische zu füttern oder tiere unterwasser anzufassen!!!
man könnte das tier verletzen es stören, aufwecken, erschrecken etc

aber:
was würdet ihr sagen, wenn man viele viele tauchgänge hat, ein bisschen erfahrung und eine professionelle ausbildung und dazu noch verhaltensweisen von ein paar tieren kennt,..
Ich würde sagen: Nein; nichts angreifen, mit nichts spielen etc.
Was soll das bringen?
Das Einzige was ich mir noch irgendwie vorstellen kann ist in bestimmten Situationen Tiere für Fotos oder Kameraufnahmen an einen Ort zu locken.
Das wären aber einmalgie Aktionen und auch nur von Profis durchzuführen.

Und was bitte wurde dadurch bewiesen, daß André Hartmann sich von einem weißen Hai ziehen hat lassen, außer natürlich, daß er wahnsinnig cool ist.......?
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Beitrag von ClaudiaBryozoa » 03 Jan 2008 08:27

hier füttern Leute am Sandstrand Blacktips mit der Hand und locken sie mit dem Futter teilweise halb aus dem Wasser... ich weiß echt nicht, was sich manche Leute denken. Wenn das Tier dann im trüben Wasser versehentlich die Hand mitschnappt oder der Typ mit dem Fisch seine Hand nicht schnell genug wegzieht, heißts wieder in allen Medien "Shark attack", echt klasse...

http://www.youtube.com/watch?v=HEl8NB1u ... re=related
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Beitrag von Marc Stefan Stickler » 05 Jan 2008 18:26

das andré hartmann sich von einem weißen hai hat ziehen lassen kann vieles bedeuten:

es kann heißen das die tiere zu unrecht als menschenfresser gelten

es kann bedeuten das er der medienwelt, leser, menschen zeigte das keine existenzielle gefahr von diesem tier ausgeht
und
es kann bedeuten das er den kleinen kitzel braucht

als fotograph beeindrächtigt man mit sicherheit mehr tiere als irgendein anderer taucher!!!
denkt man an den blitz an die adaptive beleuchtung der unterwasserlampen etc,...
ein tier wohin locken? gut aber mit was? nahrung? das wäre noch ein größerer eingriff in die natur,... oder?

wie gesagt es kommt auf das wissen und erfahrung an!
robert hat es auf den punkt gebracht! es gibt zuviel taucher und darum muss man allgemeingültige regeln aufstellen!
da sind wir uns einig!

liebe grüße
marc
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Beitrag von ClaudiaBryozoa » 06 Jan 2008 19:27

Marc Stefan Stickler hat geschrieben: als fotograph beeindrächtigt man mit sicherheit mehr tiere als irgendein anderer taucher!!!
da gibt es eine schöne Studie darüber, welcher "Typ" Taucher am meisten zur Riffgefährdung beiträgt... die Kernaussage dieser Studie war
1) Männer zerstören mehr als Frauen
2) Profis zerstören mehr als Anfänger
3) Fotografen zerstören mehr als alle anderen Taucher

Conclusion (und jetzt mache ich mich wohl unbeliebt :lol: ): ein fotografierender Mann mit 5000 Tauchgängen ist nach dieser Studie statistisch gesehen für ein Riff potentiell gefährlicher als ein strampelnder Anfänger, der irgendwo an der Oberfläche herumkorkt :lol:

kennt einer von euch die Studie? Ich hab gerade jemanden angeschrieben deshalb, weil ich nirgendwo Notizen zu Autor und Titel finde...
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Beitrag von Wolfgang Suchy » 07 Jan 2008 08:55

Hallo,
kenne die Studie nicht, aber das größte Problem für Riffe sind Newbies und Schnorchler.

Leute mit 5000 TGs greifen selten was an, weil sie einfach tarieren können.
Das Fotografen etwas zerstören, keine Frage.
Ist aber auch meistens ein Problem der Tarierung.
Was den Blitz oder die Lampe angeht, eine Frage des Know How, und der Möglichkeiten. Wenn ich mir ansehe wie viele Leute auch in Museen oder Zoos in Bereichen mit Blitzverbot blitzen....

Es gibt aber auch hinreichend Fotografen die das Riff nicht zerstören.

Das Männer mehr zerstören, führe ich auf wesentlich mehr tauchende Männer zurück.
Oder wurde das getrenntgeschlechtlich gewertet?

Da Dahab ja hier ein Begriff ist,
wie sieht es mit den Schnorchlern aus?
oder den Badenden, die einfach so über das Riff trampeln?

Niemand klärt einen Schnorchler darüber auf, was er alles zerstört.
Und wenn man am Blue Hole eine ganze Truppe in Begleitung Ihres Guides am Riffdach stehen sieht,
ist es besser sich nicht vorzustellen, wieviel da zerstört wird.
Es wird aber kein Guide zur Verwantwortung gezogen.

Taucher werden auch schon im Rahmen der Ausbildung darauf hingewiesen in welchem Ökosystem sie sich bewegen, und das Sie es zu Schützen haben.

Schnorchlern sagt das niemand.

Und um so mehr jemand taucht, um so besser wird seine Tarierung und auch sein Interesse an den Lebewesen steigt.

LG, WOlfgang

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Beitrag von ClaudiaBryozoa » 07 Jan 2008 18:40

Wolfgang Suchy hat geschrieben:Hallo,
Leute mit 5000 TGs greifen selten was an, weil sie einfach tarieren können.

Das Männer mehr zerstören, führe ich auf wesentlich mehr tauchende Männer zurück.
Oder wurde das getrenntgeschlechtlich gewertet?
bin leider noch nicht an die Studie herangekommen, aber ich kann mich noch teilweise an die Interpretation der Ergebnisse erinnern :)

Dass erfahrene Taucher laut der Statistik in der Studie mehr zerstören als Anfänger wurde damit zu erklären versucht, dass sie anscheinend derart in ihrer Routine aufgehen, dass sie oft einfach nicht mehr darauf achten, wo ihre Flossen sind und schon mal irgendwo hineinkrachen. Das habe ich selbst schon einige Male bei Profis gesehen, leider. Aus meiner persönlichen Erfahrung könnte ich jetzt nicht sagen, dass Anfänger weniger zerstören als Profis, aber ich habe keine solche Studie gemacht, das sind nur einzelne Beobachtungen.

von wesentlich mehr Tauchern war nicht die Rede - es war geschlechterspezifisch beurteilt und laut den Ergebnissen haben Männer mehr Schäden verursacht als Frauen.
Wenn ich mir ansehe wie viele Leute auch in Museen oder Zoos in Bereichen mit Blitzverbot blitzen....
ja, ein ganz besonders leidiges Thema. ich kann aus meiner bisherigen Erfahrung sagen, dass das leider ein anscheinend unlösbares Problem ist. Man kann Schilder aushängen, dass Blitzlichtverbot herrscht, die werden dann eben nicht gelesen oder ignoriert, weil man wohl glaubt, eh nicht erwischt zu werden. Man kann die Leute höflich darauf aufmerksam machen, dass sie zwar fotografieren, aber dabei kein Blitzlicht verwenden dürfen. Manchmal stößt es auf Resonanz und Verständnis, aber in vielen Fällen wird man nur barsch angeraunzt und das Verwenden von Blitzlicht oft damit begründet, dass die Leute selbst gar nicht wissen, wie sie den Blitz abstellen. Dass man sich vielleicht mit seinem Gerät auseinander setzen sollte, bevor man es in Gebrauch nimmt, kommt wohl den wenigsten in den Sinn. Vielleicht ein heftiger Vergleich, aber ich hoffe, dass diese Leute so nicht auch Auto fahren oder tauchen...

besonders amüsant ist es immer, wenn man sich als Tierpfleger gerade im Wärtergang hinter einem Aquarium befindet, das gerade mit Blitz fotografiert wird - das bekommt man von hinten bzw. darüber natürlich mit, wenn das ganze Becken für einen Sekundenbruchteil erleuchtet ist. Die Leute sind dann immer ganz besonders verdattert, wenn man dann von backstage hervorkommt und sie bittet, den Blitz abzudrehen.. :lol:
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Beitrag von ClaudiaBryozoa » 07 Jan 2008 18:44

Schnorchler und reef trampler anderen Ursprungs sind leider ohnehin ein ganz eigenes Thema... ich kenne Leute, die eigene Schnorchellehrpfade entwickeln und umsetzen, wie z.B. eine Studienkollegin von mir, die auf den Malediven in einem Hotel angestellt ist. Sie "coacht" ihre Gäste stets regelrecht, bevor sie auch nur einen mit ins Riff zum Schnorcheln nimmt, um die Schäden möglichst gering bzw. gleich Null zu halten. Ich halte das für eine ziemlich gute Idee, das sollte viel stärker verbreitet werden und in Tauchschulen, Hotels etc. von qualifizierten Personen angeboten und durchgeführt werden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das von den Leuten gerne gemacht wird - nicht jeder kann sich sofort durchringen, gleich tauchen zu lernen, und egal ob als Einstieg zum Tauchen oder generell, weil man gern schnorchelt, ich denke, das würde sicher auf Resonanz stoßen.
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