Krk, wissenschaftliche Forschung, Diplomarbeiten ...

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Dr. Robert Hofrichter
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Krk, wissenschaftliche Forschung, Diplomarbeiten ...

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 05 Okt 2014 10:19

mare-mundi: Mehr wissenschaftliche Forschung in der Kvarner Bucht ab 2015


Studenten aufgepasst. Themen für Bakkalaureatsarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen, Projektarbeiten

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mare-mundi.eu ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Wissenschaft am Mittelmeer mit Sitz in Salzburg (mare-mundi.eu - Verein zur Förderung der Meereswissenschaften http://www.mare-mundi.eu, steuerbegünstigter Spendenempfänger FW 2422 https://service.bmf.gv.at/Service/allg/ ... w_mast.asp ). Sein ausschließliches Ziel ist es die Wissenschaft am Mittelmeer zu fördern. Doch ist dies kein Selbstweck: Wir können nur das schützen, was wir kennen, verstehen und in weiterer Folge schätzen. Die Wissenschaft steht somit am Anfang jeder weiteren Aktivität - auch im Bereich des Meeres- und Naturschutzes. mare-mundi.eu sieht es daher als seine Aufgabe an, Wissen weiter zu geben, die Jugendarbeit (etwa mit Schulen) zu fördern und Studenten zu helfen, passende Rahmenbedingungen für ihre Freilandstudien zu finden.

Ab dem Jahr 2015 verstärkt der Verein mare-mundi, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, seine Bemühungen dem deklarierten Vereinszweck nachzukommen. Auf der Insel Krk soll in Kooperation mit der Tauchbasis Styria ( http://www.styria-guenis-diving-group.com ; mare-mundi betreibt keine eigene Tauchbasis) und dem Schiff M. b. Kosljun ( http://mb-kosljun.com/mb-kosljun-de.html ; dieses Schiff steht uns für alle unsere Aktivitäten zur Verfügung) eine in der Sommersaison stets besetzte biologische Feldstation eingerichtet werden. Zusätzlich zu den bisherigen Aktivitäten im Bereich der Ausbildung und Aufklärung (siehe Schule am Meer http://www.schule-am-meer.eu ) sollen ab 2015 Studenten der Naturwissenschaften auf Krk ihre Bakkalaureatsarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen oder sonstige Projektarbeiten durchführen können. Der Verein mare-mundi.eu möchte dazu beitragen, solche wissenschaftliche Forschung am Mittelmeer zu fördern, denn sie ist die Grundlage für jede sinnvolle künftige Entwicklung der Gesellschaft und der Umwelt in dieser Region. Die Forschung soll alle Teilbereiche der Biowissenschaften umschließen, doch sollen auch verwandte Disziplinen aus dem Bereich der Geowissenschaften und Ozeanographie berücksichtigt werden.

Beispiele für Themen für das Jahr 2015
:arrow: Algenbewuchs der Kvarner Bucht: Ist ein Rückgang des Algenphytals im Felslitoral zu beobachten und was sind seine Ursachen?
:arrow: Rückzug nach Süden von Posidonia oceanica aus der nördlichen Kvarner Bucht mit Kartierung und Analyse der Trends
:arrow: Situation der Fischerei in der Kvarner Bucht: Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte, gegenwärtige Situation und Trends
:arrow: Lebensraum Litoral: Gründe für den Rückgang der Krabbenfauna (Italienischer Taschenkrebs, Marmorkrabbe) im Felslitoral – ein Vergleich zwischen der nördlichen Kvarner Bucht und der Westküste Istriens (Pula, Rovinj)
:arrow: Delfine der Kvarner Bucht: Historischer Rückblick, Analyse der gegenwärtigen Situation, Trends und Schutzmaßnahmen
:arrow: Haie der Kvarner Bucht: Historischer Rückblick, Analyse der gegenwärtigen Situation, Trends und Schutzmaßnahmen
:arrow: Meeresschildkröten der Kvarner Bucht: Historischer Rückblick, Analyse der gegenwärtigen Situation, Trends und Schutzmaßnahmen
:arrow: Die Fischerei nach pelagischen Fischen (z. B. Sardine) der Kvarner Bucht: Historischer Rückblick, Analyse der gegenwärtigen Situation, Trends
:arrow: Faunistische Untersuchung der tiefsten Stelle der Nordadria (120 m) östlich der Insel Cres
:arrow: Analysen der Wasserqualität in der Kvarner Bucht: Analyse der gegenwärtigen Situation und Trends

Diese Auflistung bietet nur einige Ideen und Anregungen. Universitäten und Sudenten mit ihren Professoren können selbstverständlich eigene Ideen einbringen.

Wer kann sich bewerben?
:arrow: Ausschließlich ernst gemeinte Bewerbungen sind ab sofort möglich und erwünscht.
:arrow: Der Student muss Professoren und Dozenten seiner Heimatuniversität ansprechen und sich einen Betreuer für das ausgesuchte Thema suchen.
Die wichtigste Voraussetzung ist der seriöse und ernst gemeinte Zugang der Interessenten. Sie müssen gute Studienerfolge vorweisen, ein überdurchschnittliches Interesse an der Meereskunde und der behandelten Materie zeigen, teamfähig und fleißig sein und viel soziale Kompetenz zeigen. Eine solche Arbeit ist eine einzigartige Chance, zugleich aber auch wirklich harte Arbeit. Für Monate wird voller Einsatz erwartet. Ebenso wird ein weitgehend selbstständiges Arbeiten erwartet (die betreuenden Professoren oder Dozenten der Heimatuniversität sind in aller Regel nicht zur Stelle und ohnehin sehr beschäftigt, mare-mundi kann allein aus Gründen der Kapazität keine vollwertige, tägliche Betreuung in jeder Hinsicht anbieten). Wir stehen den Studenten beratend zur Seite und helfen wo wir können, doch muss der Student sehr viel Eigeninitiative und gute Ideen mitbringen.
:arrow: Je nach Thema ist ein Tauchschein (ideal mindestens AOWD oder gleichwertig) und eine gewisse Taucherfahrung erforderlich oder sogar Voraussetzung. Die Tauchschule kann aber auch eine Ausbildung anbieten, dazu muss der Studierende ausreichend Zeit vor dem Projektbeginn einplanen.
:arrow: Ein Schein als Helfer oder Retter (Rettungsschwimmer) ist sehr nützlich.
:arrow: Fremdsprachen: Kenntnisse des Kroatischen wären äußerst nützlich, aber keine Voraussetzung. Englisch, Deutsch oder Italienisch kann man sich mit den meisten Wissenschaftlern (und auch Fischern) unterhalten.
:arrow: Zusätzlich zur eigenen wissenschaftlichen Arbeit sollen die Studenten das biologische Rahmenprogramm der Feldstation mittragen und mitgestalten. Dazu sind Vorkenntnisse der mediterranen Meeresbiologie sehr vorteilhaft.
:arrow: Die Studenten müssen die Kosten der Anreise, des Aufenthaltes und der Verpflegung decken. mare-mundi bemüht sich jedoch mit den Partnern vor Ort um möglichst günstige Unterkünfte und auch sonst um jede mögliche Unterstützung. Im Idealfall (bei guten Vorkenntnissen der Mittelmeerfauna und didaktischen Fähigkeiten) kann der Student einen Teil der Kosten durch biologische Vorträge und Führungen wieder zurückverdienen und so seinen Aufenthalt finanzieren.
mare-mundi beabsichtigt im Wintersemester 2014/2015 Fortbildungskurse in mediterraner Meeresbiologie anzubieten, um Praktikanten und Volontäre für die kommenden Jahre auszubilden. Vor allem in Salzburg wird diese Ausbildung angeboten.

Einige Schlüsselziele für den Winter 2014/2015 und das Jahr 2015
:arrow: Die ersten wissenschaftlichen Projekte zu den oben angegebenen Themen starten (Wintersemester 2014/2015)
:arrow: ein Netzwerk von Wissenschaftlern aus mediterranen Ländern und weiteren Experten für den Mittelmeerraum schaffen, mit dem Zweck, die Forschungen zu diesen Themen voranzutreiben, die aktuellsten Daten und Forschungsergebnisse aus dieser Region zu sammeln und zu dokumentieren
Kontakte zu den kroatischen Behörden, Institutionen und NGOs knüpfen
:arrow: diese Daten in übersichtlichen Datenbanken anzulegen, zu publizieren und in weiterer Folge der Allgemeinheit zur Verfugung zu stellen (z.B. Medien, Internet)

Weitere Ziele
:arrow: Weiterer Ausbau einer in den Sommermonaten ständig besetzten biologischen Feldstation von mare-mundi auf Krk (in Kooperation mit http://www.styria-guenis-diving-group.com und http://mb-kosljun.com/mb-kosljun-de.html )
:arrow: Standort der Feldstation wird die Stadt Krk sein (westlich von der Stadt Krk und direkt neben dem Campingplatz, zugleich Restaurant und Füllstation der Tauchschule).
:arrow: Ab 2015 können Taucher und alle Besucher von Krk an einem umfassenden, spannenden und lehrreichen meeresbiologischen Programm teilnehmen (auch Programme für Familien mit Kindern)
:arrow: Verbesserung und Ausweitung unseres Ausbildungs-, Exkursions- und Projektwochenprogramms für Schulen, siehe http://www.schule-am-meer.eu
Mehr Aufklärung und Information für die Öffentlichkeit


Unterstützen Sie unseren Verein und werden Sie Mitglied! http://www.fnz.at/fnz/docs/Beitrittsfor ... -mundi.pdf

Helfen auch Sie der Wissenschaft und dem wissenschaftlichen Nachwuchs am Mittelmeer! Die so gewonnenen Erkenntnisse können die weitere Entwicklung dieser Region in eine positive Richtung prägen.


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Die ... Begeisterung, die wir beim Betrachten der Natur empfinden, ist eine Erinnerung an die Zeit, da wir Tiere, Bäume, Blumen und Erde waren ... das Wissen um unser Einssein mit allem, was die Zeit vor uns verborgen hält. Leo N. Tolstoi

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