Wichtige mediterrane Arten: Pfeilwürmer oder Chaetognathen

Vorstellung der Schlüsselarten aus dem Mittelmeer

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Dr. Robert Hofrichter
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Wichtige mediterrane Arten: Pfeilwürmer oder Chaetognathen

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 16 Aug 2010 08:53

Wichtige mediterrane Arten/Lebensräume als Mittelmeer-Bausteine:
Pfeilwürmer - Chaetognatha Sagitta bipunctata

:arrow: Baustein-Nummer: 173
:arrow: Wert: 1.000 €

Bild Hier wird eine extrem wichtige, aber den meisten Nichtbiologen kaum bekannte Tiergruppe vorgestellt, die Pfeilwürmer. Es handelt sich um winzige Vertreter des Zooplanktons. Etwa 100 Arten besiedeln die Meere. Nach den Copepoden (Rudefußkrebse) bilden die Pfeilwürmer den zweitwichtigsten Bestandteil des Zooplanktons. Ohne Plankton gäbe es auch kein "höheres" Leben im Meer. Gute Informationen hier :arrow: http://academic.evergreen.edu/t/thuesen ... gnaths.htm ... und wie frisst ein Chaetognath mit diesen Borsten? siehe http://www.cc.mie-u.ac.jp/~sagitta/lab.html

:arrow: Alle Informationen zum mare-mundi Mittelmeer Baustein-Projekt und wie Sie einen Baustein erwerben können direkt auf der Webseite von mare-mundi http://www.mare-mundi.eu

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:arrow: Ihre Navigationshilfe bei der Suche nach dem gewünschten Baustein: Die Mittelmeer-Bausteine mit den dazugehörigen Arten/Lebensräumen können Sie nach folgenden Kriterien sortiert betrachten und aussuchen:

systematisch (nach der biologischen Zugehörigkeit) https://mare-mundi.eu/forum/view ... 793#p15793
alphabetisch (bei manchen Arten nur wissenschaftliche Namen vorhanden) https://mare-mundi.eu/forum/view ... =60&t=4953
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Übersicht der bereits vergebenen Mittelmeer-Bausteine https://mare-mundi.eu/forum/view ... =60&t=4957
Sie nützen dem Mittelmeer, doch was nützt Ihnen dieser Baustein? http://www.mare-mundi.eu/index.php?opti ... &Itemid=65
• alle Themen und umfassendere Beschreibungen der Arten (im Forum) https://mare-mundi.eu/forum/viewforum.php?f=60

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:arrow: Sagitta bipunctata - Pfeilwurm

:arrow: Ihre Wahl: Hätte der S. bipunctata die Größe eines Wals - er wäre ohne Frage ein furchterregendes Tier. Hollywood hätte für einen Horrorfilm eine Freude. Aus seinem Maul ragen 5 - 7 spitze, glatte Haken aus Chitin hervor, die sowohl anterior (5-8) als auch posterior (8-18) von kleinen, scharfen Zähnen flankiert werden, aus denen sich die Beute, sofern sie einmal geschnappt ist, nicht mehr befreien kann. Die Haken werden dabei zum Schwimmen in den Mundraum eingezogen und nur zum Beutefang ausgefahren. Der Körper wird bis zu 19 Millimeter lang und ist im Gegensatz zu vielen anderen Chaetognathen lichtundurchlässig und gehärtet. Der Schwanz kann eine Größe von bis zu 25 Prozent der Körperlänge erreichen. Der gesamte Körper weist nur Längsmuskeln auf, die Quermuskulatur fehlt gänzlich. Sowohl anterior als auch posterior besitzt S. bipunctata Flossen, die mit Flossenstrahlen verstärkt sind und für die Stabilisierung im Wasserkörper eingesetzt werden. Weiterhin verfügt er über eine ebenfalls mit Chitinstrahlen verstärkte Schwanflosse, die für den nötigen Vortrieb sorgt. Am Kopfende befinden sich für die Sinneswahrnehmung zwei kleine Augen. Ventral liegen die Ovarien des Wurms, in denen großen Eier heranreifen können. Adhäsive Organe und Papillen fehlen.

Bild

:arrow: Ökologische Bedeutung: Was haben ein Pfeilwurm (Chaetognatha) und ein Wal (Cetacea) wohl gemeinsam? Nun, allgemein betrachtet zunächst einmal nicht besonders viel, trennt sie doch schon mal ein Größenunterschied von ungefähr 25 Metern. Betrachten wir jedoch einmal den Pfeilwurm Sagittus bipunctata und den Blauwal, Balaenoptera musculus, so stellen wir fest, dass es sehr wohl Gemeinsamkeiten gibt. Diese finden sich definitiv nicht in der Körpergröße, wo S. bipunctata mit maximal 19 Millimetern klar gegen die bis zu 33,5 Meter von B. musculus verliert und doch gibt es etwas, das den wenig beachteten Wurm mit dem Meeressäuger, für dessen Schutz es geschätzte 100.000 Initiativen gibt, verbindet. Der gemeinsame Nenner dieser beiden Tiere ist die Nahrung. S. bipunctata ernährt sich von Copepoden, Ruderfußkrebsen unter denen er im Zooplankton ein gefürchteter Jäger ist. Und genau diese Ruderfußkrebse siebt auch der Blauwal mithilfe seiner Barten aus dem Wasser und deckt somit Teile seines immensen Nahrungsbedarfes. Dass dabei auch der ein oder andere Pfeilwurm im Magen des Wals landet ist freilich unvermeidlich und trotzdem zeigt dieses Beispiel, wie sehr das Ökosystem Meer ineinander verstrickt ist, welche komplexen Zusammenhänge es innerhalb der Ozeane gibt und wie wichtig jede einzelne Art und damit auch S. bipunctata für die Meere ist.

:arrow: Lebensweise: Wie seine Beute, die Ruderfußkrebse, ist auch S. bipunctata Teil des Zooplanktons und lebt damit streng pelagisch. Dabei lässt sich der Pfeilwurm meist starr treiben und lauert auf seine Beute. Durch die ausgeprägte Längsmuskulatur und die "Schwanzflosse" kann er in entscheidenden Momenten mithilfe eines "Delfinschlags" kurze Distanzen extrem schnell bewältigen und sich so auf seine Beute stürzen oder in die entgegengesetzte Richtung fliehen. Die Copepoden werden mit den Chitinhaken gepackt und zum Mund geführt, wo sich die Zähne ihrer annehmen. Als zweiter wichtiger Bestandteil der Nahrung sind in diesem Fall andere Pfeilwürmer und auch Artgenossen zu nennen, die oftmals erbeutet werden. Dabei ist S. bipunctata gleichermaßen nachts und tagsüber aktiv auf Beutefang, was die Art beispielsweise von Sagitta enflata, einem etwas größeren Verwandten unterscheidet. Die Tiere sind stets zwittrig und tragen sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane.

:arrow: Verbreitung: S. bipunctata kommt zirkumglobal zwischen 40° Nord und 40° südlicher Breite vor und lebt mit dem Zooplankton meist im Epipelagial. Sie ist im Mittelmeer durchaus verbreitet.

:arrow: Besonderheiten: Von vielen untersuchten Pfeilwürmern weist S. bipunctata die größte Neigung zum Kannibalismus auf. In manchen Monaten kann die Nahrung zu über zehn Prozent aus Artgenossen bestehen, wobei andere Arten selten über ein Prozent kommen. Weshalb dieser Hang zum Kannibalismus besteht, konnte bisher nicht geklärt werden.

:arrow: Systematik: Innerhalb der Pfeilwürmer gehört S. bipunctata zur Ordnung der Aphragmophora, welche wiederum die Familie der Sagittidae beinhaltet. In dieser ist S. bipunctata in die Gattung Sagitta einzuordnen.

:arrow: Wurm ist nicht gleich Wurm: Chaetognathen heißen auf Deutsch Pfeilwürmer - der Name Borstenkiefer, was die wortwörtliche Übersetzung des wissenschaftlichen Namens ist, wird kaum verwendet. Sind sie also Würmer? Diese trivial klingende Frage verdient es genauer zu untersuchen. Unter dem Begriff “Wurm" stellen sich die meisten Menschen am ehesten einen Regenwurm vor (positiv besetzt, da "nützlich"), vielleicht auch einen unangenehmen Eingeweidewurm als Parasiten (aus verständlichen Gründen negativ besetzt), mit dem man keine nähere Bekanntschaft machen möchte, oder Insektenlarven in Äpfeln und Kirschen (auch negativ, aber weniger als die parasitischen "Würmer"...), wobei man dann landläufig vom “wurmigen" Obst spricht (das sind dann Maden - Insektenlarven. Diese haben mit den marinen "Würmern" gar nichts gemeinsam. Damit wäre aber auch die negative Asssoziation gegenstandslos...).
Allein diese oberflächliche Aufzählung fasst drei grundverschiedenene Organismen zusammmen, die, abgesehen von der äußeren Wurmgestalt, wenig Gemeinsames haben. Es stellt sich die zwar trivial klingende, aber für den Nichtzoologen nicht so leicht zu beantwortende Frage: Was ist eigentlich ein Wurm?
Umgangssprachlich versteht man unter Wurm verschiedene Organismen, die eine mehr oder weniger langgestreckte Körpergestalt haben. Wurmartige oder wurmförmige Tiere haben aber streng morphologisch sowie von ihrer Lebensweise und Stammesgeschichte her wenig gemeinsam. Geradezu abenteuerlich muten heute manche alten Vorstellungen zu den wurmartigen Tieren an. So umfassten die Vermes von Albertus Magnus (ca. 1200­1280) auch Kleinsäuger, Reptilien und Insekten; selbst bei Carl von Linné schließen die Würmer noch Einzeller, Medusen, Stachelhäuter und Kopffüßler mit ein. Erst die anatomischen Untersuchungen und Studien zur Entwicklung und zum Lebenszyklus ab dem 18. Jahrhundert decken Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen “Wurm"-Gruppen auf.
Nachfolgend präsentieren wir Ihnen eine Übersicht von Tier- bzw. Verwandtschaftsgruppen, die “-wurm" in ihrem Namen führen oder als "Würmer" angesehen oder empfunden werden oder wurden. Die Gruppierungen entsprechen vielfach nicht modernen systematischen Überlegungen der Zoologie; oft bezeichnen sie nicht unmittelbar verwandte Gruppen. “Wurm" deutet somit auf eine bestimmte Körpergestalt hin, hat aber als Name keinerlei systematische Bedeutung. Anders gesagt: Die "Würmer" gibt es so gar nicht... Sie werden überrascht sein und vielleicht sogar staunen. Und auch als Nichtzoologe merken, dass all diese "Würmer" nicht wirklich viel gemeinsam haben, außer diesen historisch bedingten Namen. Viele der marinen "Würmer" würde der zoologische Laie auch kaum aus "Wurm" erkennen. Die Seßhaften Borstenwürmer etwa sehen mit ihrem Kranz aus Fangtentakeln eher wie eine Blume aus. Nun aber die Auflistung: “Protostomia" (Urmünder, Vordermünder), “Scolecida" (Niedere Würmer), Plathelminthes (Plattwürmer), "Turbellaria" (Strudelwürmer), Trematoda (Saugwürmer), Cestoda (Bandwürmer), Gnathostomulida (Kiefermündchen), Nemathelminthes (Aschelminthes, Schlauchwürmer, Rundwürmer), Rotatoria (Rädertierchen), Acanthocephala (Kratzer), Gastrotricha (Bauchhärlinge, Flaschentierchen), Nematoda (Fadenwürmer), Nematomorpha (Saitenwürmer), Kinorhyncha (Echinodera, Igelnacken-Tiere), Priapulida (Priapswürmer, Liebeswürmer), Loricifera (Korsettierchen), Nemertea (Nemertini, Schnurwürmer), Cycliophora (Rädchenwürmer), Micrognathozoa (Zwergkiefertierchen), Entoprocta (Kamptozoa, Kelchwürmer), Annelida (Ringelwürmer, Gliederwürmer), “Polychaeta" (Borstenwürmer), “Oligochaeta" (Wenigborster), Hirudinea (Egel), Pogonophora (Bartwürmer), Sipuncula (Spritzwürmer), Echiura (Igelwürmer), Phoronida (Hufeisenwürmer), Pentastomida (Zungenwürmer), Deuterostomia (Neumünder, Zweitmünder), Chaetognatha (Pfeilwürmer), Enteropneusta (Eichelwürmer).
Würmer beeinflussen das menschliche Leben tief ­ und auch das Leben im Meer. Was dieser Exkurs erklären möchte: "Wurm" bedeutet nicht automatisch etwas "Schlechtes", sondern ist von Anfang an in einer unvorstellbaren Vielfalt substanzieller Bestandteil des Ökosystems Meer.

:arrow: Nützliche Links:
http://deepseanews.com/2010/06/what-in- ... etognaths/
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfeilw%C3%BCrmer
Überraschend: Manche Pfeilwürmer enthalten Tetrodotoxin (TTX) http://www.jstor.org/pss/1541587 http://aem.asm.org/cgi/content/abstract/61/9/3468 Interessante Diskussion - TTX doch nicht von Bakterien? http://aem.asm.org/cgi/content/full/67/5/2393
http://nlbif.eti.uva.nl/bis/chaetognath ... wetenschap
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