Thailand mal anders (Elefant Hills)

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Matthias
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Thailand mal anders (Elefant Hills)

Beitrag von Matthias » 04 Jul 2011 20:48

Elephant Hills
Durch einen Beitrag von Caro, im "Forum Natur und Zukunft" sind wir auf ein Touristencamp aufmerksam geworden, dass laut Internet genau das bot, was wir lieben. Dschungel, Aktivurlaub und die Chance Tiere zu beobachten. Darüber hinaus tut man gutes, weil "Elephant Hills" arbeitslos gewordene Arbeitselefanten mit ihren Mahouts Arbeit gibt. 
http://www.elephant-hills.com/german/

04.06.2011
"Elephant Hills", liegt direkt am Khao Sok Nationalpark, dass sind ungefähr 80 km mit dem Auto. Wir wurden um Dreiviertel Neun vom Hotel abgeholt und in einer Dschunkelfahrt (der Fahrer hatte einen "Digitalen Fahrstil", was bedeutet, dass er alle drei Sekunden Gas gab und dann wieder loslies), direkt ins Camp gebracht.

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Einfahrtstor zum Camp

Die Anlage fiel sofort mit ihrer Offenheit und die Liebe zum Detail auf.

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Man beachte die Tischfüße

Nach dem obligatorischen Begrüßungsdrink sind wir zu unseren Unterkunftszelten gebracht. Die Zelte waren Wunderbar in die Vegetation eingebettet, so dass man das Gefühl hatte, allein zu sein (Das waren wir auch so gut wie - acht Gäste!). Die Grundfläche der Zelte ist in etwa vier auf fünf Meter, in der ein großes Bett, ein Tisch mit Stuhl, eine Gaderobe und ein Standventilator untergebracht sind. Nahtlos schließt sich das gemauerte Badezimmer an. Alle Seiten und auch das Dach sind geöffnet, so daß selbst bei dem schwülem Monsoonwetter das Schlafen angenehm ist.

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Das Zelt wird "abgeschlossen"

Das Programm startete mit "Elephant Experience". Als erstes haben wir das Futter für die Elefanten zubereitet. Jeder hatte dafür einen runden Waschkorb, der mit folgenden Zutaten voll gemacht wurde: Ananas geviertelt, Wassermelone geachtelt, Gurken ganz, Zuckerrohr dreißig cm lang, Bananen zu je drei bis vier Früchte, Tamarindenfrüchte mit Getreide und Salz paniert, verpackt in Bananenblätter.

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Renate mit zwei Holländern und unserer Sympathischen Reiseleiterin "Bamboo" (links)

Anschließend verfutterten wir das alles an "seinen" Elefanten, der das schön mit seinem Rüssel aus der Hand nahm.  Beim Füttern hat sich gezeigt, wie individuell und eigensinnig jeder einzelne Elefant ist: Renates Elefant verspeiste erst zum Schluss die Bananen - er ließ diese einfach fallen und aß Sie erst, als der Korb leer war. Ein anderer hortete mehrere Früchte auf dem Rüssel, so dass er diese in einem größerem Schwung auf einmal reinschob. Meiner nahm alles einzeln, war aber sehr schnell, nachdem er mir beigebracht hatte, wie ich die Früchte in den Rüssel zu legen hatte. Der volle Waschkorb war dabei nichts weiter als ein Snack, da er 25 davon am Tag verdrückt. Nach dem Snack durfte ein Elefant ein Schlammbad nehmen und tobte sich dabei richtig aus. 

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Renates Elefant

Man ist versucht, im Gesicht des Elefanten ein lächeln zu erkennen, wenn viele sagen werden, dass ist unprofessionelle rumdeutelei, da mögen diese Leute recht haben, da ich kein "professioneller" bin - aber eins kann man mit Sicherheit sagen - er hat Spaß gehabt, und gelächelt hat er trotzdem.

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Und es hat ihm Spass gemacht!

Nach dem Schlammbad haben wir beim sauber machen selber Hand angelegt und sind dabei dem Elefanten ganz nah gekommen, was für uns sehr emotional war. Das persönliche berühren, dass fühlen der Haut, das in die Augen schauen, das gefühlvolle vorsichtige berührt werden mit dem Rüssel sind in der Summe Erlebnisse, die durch keinen Film, Bücher oder Erzählungen  vermittelt werden können. Wir sind nun mal emotionale Wesen. Wir sehen diese liebevollen Dickhäuter jetzt mit anderen Augen, nein wir fühlen mit diesen.

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Geschrubbt wurde der Elefant mit Kokosnussfaser

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Danach Duschen

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Zufrieden!!

Danach haben wir zum "runterkommen auf die Erde", Grassetzlinge eingepflanzt. Diese wachsen in ein paar Wochen drei Meter hoch und dienen den Elefanten als Raufutter. 

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Renate im Ihrem Element

Wir konnten mit eigenen Augen sehen, dass es den Elefanten gut geht, soweit wir das beurteilen können. Zwei Dinge stossen einem Tierschützer sauer auf, die ich nicht verheimlichen will, erstens der Eisenhaken mit dem der Elefant kontrolliert wird, und zweitens dass dieser am Fuss angekettet ist. Ich lasse das hier so stehen, weil ich persönlich dass nicht für schlecht oder falsch halte.

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Links der Mahout, der aus Nordthailand kommt.

Gleich im Anschluss hatten wir eine Flussfahrt in einem Schlauchkanu dass von einem Einheimischen gesteuert wurde, so konnten wir uns voll auf  die Natur konzentrieren. Fluss hatte Hochwasser. Auf Flussfahrt Affe auf Baum gesehen.

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Am Abend wurde Film ûber Elefanten gezeigt, danach eine Tanzvorführung von Schulkindern. Schulkinder aus Schulen die Elephant Hills unterstützt. Drei Schulen werden aktuell unterstützt, mit Geld für Computer usw.

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Danach Kochvorführung, bei der roter Curry gemacht wurde. Hierzu wurden die einzelnen Bestandteile gezeigt: 
Getrocknete ganze rote Chilis, entkernt und gewässert, Scharlotten, Knoblauch , Galangal (Thai-Ingwer), Zitronengrass, Kaffernlimetten, frische Korianderwurzel , Koriander, Kreuzkümmel, Salz , Schrimp-Paste.

Nach dem kleinen Kochkurs haben wir das Abendessen mit zwei Britischen Pärchen, die auf Hochzeitsreise waren, und ein Holländisches Paar eingenommen.

05.06.2011
Zweiter Tag an die Küste zu den ausgedehnten Mangrovenwäldern. Je näher wir an die Küste kamen, um so schlechter wurde das Wetter und schließlich regnete es in strömen am Anlegekai des Bootes. Wir warteten eine halbe Stunde aber es wurde nicht besser und so streiften wir unsere Plastikumhänge um und fuhren im Speedboot zum ersten Exkursionspunkt, einem engen Naturkanal zu wunderschönen alten Banyan-Trees. Dort haben wir elf Giftschlangen gesichtet, was absoluter Rekord war und ist! Die Schlangen lagen teilweise zusammengerollt, zu dritt auf einem Palmenwedel. Welche Schlangen es waren wird noch nachgeliefert. 
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Die "Gelbschwarze Schlange"

Anschließend sind wir im hohem Tempo zu einem großen Boot gefahren. Da sind wir in Plastikkajaks umgestiegen, die wir selber steuerten und auf eigene Faust in ein Mangrovenkanal fuhren und erkundeten.

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Auffallend war, in diesem auf den ersten Blick unberührten Delta, dass es selbst an abgelegenen Orten grosse abgeholzte Flächen gibt, die dann mit Gummibäumen oder der Ölpalme wieder "aufgeforstet" werden. Wenn man dann genauer hinschaut, bestehen grosse Teile der Wälder aus diesen Plantagen. Primärwald ist leider auch hier weitgehend verschwunden. Was noch weitgehend unberührt ist, sind die Mangroven. Garnelenfarmen haben hier noch nicht so Massiv Fuss gefasst, wie andernorts. 

Nach der Kajakfahrt nahmen wir den Lunch auf dem Boot ein, Curry mit Huhn, sehr gut, das Gemüse und die Soßen waren es natürlich auch.

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Das Essen

Aufgrund des Regens und dem starken Wind musste das Programm gekürzt werden, dass Bad im Meer und eine Wanderung am Strand fiel aus. Deswegen fuhren wir im Speedboot wieder zurück zum Kleinbus und fuhren nach Elephant-Hills.

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Monsunwolken

Relaxing und gleiches Programm wie am Vortag, nur mit Dschungelfilm und älteren Mädchen und Papayasalat. Wir entschieden uns noch einen Tag länger auf Elephant-Hills zu bleiben.

06.06.2011
Am dritten Tag steht der Dschungeltrek an. Die Wanderung fing mit der Überquerung des Flusses mit dem Bambusfloss an.

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Das Floß

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Die Überquerung

Beim ersten Abschnitt gingen wir in einem Bach ca. einen Kilometer was einfach nur schön war. Unterwegs zeigte uns die Führerin die Flora des Waldes, schöne, gefährliche und aus dem Möbelbau bekannte (Rattan) Pflanzen. 
Auch hier gibt es Gummibaumplantagen, die von den Leuten des nahen Dorfes bewirtschaftet werden. Obwohl es Nationalpark ist, dürfen die Einheimischen Gummibaumplantagen anpflanzen und nutzen, da es alte Rechte sind und es einfach die einzige Einkommensquelle der Bevölkerung ist. Im Vergleich zur gesamten Nationalparkfläche sind das kleine Bereiche die nicht wehtun und die Einheimischen nicht ausschließen. 

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Der Gang im Bach

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Der Gummibaum

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Ein Baumfrosch

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Die gabs recht häufig

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Ohne Worte

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Die langen Haare kommen hier nicht so rüber

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Kartoffeln?

Nach etwa 1 1/2 Stunden sind wir zu einer kleinen Lichtung mit einem Bambusunterstand gekommen, an der ein weiterer Mitarbeiter schon ein wenig an unseren Lunch gearbeitet hat. Es wurde uns die Zubereitung gezeigt, wir durften ein wenig mitarbeiten, und natürlich mit Genuss aufessen.

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Der Koch beim Raspeln der Kokosnuss für die Soße

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Das Restaurant

Danach gingen wir etwa eine halbe Stunde zurück zum Fluss und setzten wieder zum Camp über. Nachmittag Relaxing und den Wald beobachten, dabei habe ich drei Hornbills (Hornvögel) http://www.khaosok.com/birds-hornbill.htm gesehen.

Am Abend Kochvorführung wie gehabt, diesmal gab es Thainudeln, Thaidancing und viele gute Gespräche.

07.06.2011
Letzter Tag. Auschecken und Fahrt zum Rajjaprabha-Damm der den Cheow-Lan See aufstaut (doppelt so Groß wie der Chiemsee). Nach einem kurzen Fotostop fahren wir zu einem Bootsanlegesteg, an der ein Longtailboot auf uns wartet.

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Der Damm

Wir geniesen eine spektakuläre Landschaft von Bizarr geformten Felsen, erhabenen Bergen und versteckten Schluchten.

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Die Rangerstation

Anschließend fahren wir zum Regenwaldcamp. Das Regenwaldcamp sind schwimmende Zelte die ca. 50 Meter vom Regenwaldufer verankert sind.

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Das Regenwaldcamp

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Jedes Zelt hatte sein Boot

Im letzten Eck des Sees ist das Camp versteckt und nach dem abstellen des Motors schreit uns der Regenwald mit den unterschiedlichsten Stimmen entgegen - wir sind hin und weg. Der Leiter des Camps, ein Engländer, begrüßt uns und bietet uns kalte Getränke an. Er zeigt und die Zelte von innen, die genauso sind wie die an Land. Das Abwasser wird in separaten Tanks aufgefangen so daß kein Tropfen in den See gelangt.

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Der Empfang

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Die "Kanalisation"

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Von innen

Nach einem kurzen umschauen springen wir alle in den See zum baden, der herrlich warm ist. Eine Mitreisende entdeckt im Wald direkt hinter dem schwimmenden Camp eine Gruppe Südlicher Brillenlanguren http://de.wikipedia.org/wiki/Südlicher_Brillenlangur

Die Gruppe hat sich durch uns nicht stören lassen. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn man das erste Mal, Affen in freier Wildbahn sieht und nicht im Zoo oder in Tempeln. Wir sind so fasziniert, dass wir bis zum Lunch die Gruppe beobachten. Die Languren kauten auf ihren abgezupften Bambusblättern und beobachteten uns, es war so, als ob wir die Attraktion waren, wie in einem Zoo. Die Languren waren frei und wir auf unseren Pontons "eingesperrt" - wie Zoo verkehrt, einfach Klasse! Unterbrochen wurden wir durch den Ruf zum Lunch, den wir auch bereitwillig folgten.

Danach gingen wir entlang eines phantastischen Primärwald, Kajaken. Phantastische Geräuschkulisse, beeindruckende Bäume, volle Farben das Wasser war spiegelglatt und grün. Die Zeit ging viel zu schnell vorüber und wir nutzten die Kajakzeit wirklich bis zur letzten Sekunde aus. Rückfahrt mit den Longtail nach Khao Lak.

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Beim Beobachten

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Unter allen Lebensweisen ist das Jagdleben ohne Zweifel der gesitteten Verfassung am meisten zuwider; das Noachische Blutverbot scheint uranfänglich nichts anderes als das Verbot des Jägerlebens gewesen zu sein.

Kant, Immanuel

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Re: Thailand mal anders (Elefant Hills)

Beitrag von Caro » 05 Jul 2011 19:08

Lieber Matthias und liebe Renate !

Das freut mich, dass Ihr einen soo eindrucksvollen Thailandurlaub hattet !!!!!
Ganz vielen Dank für den wunderbaren Bericht und vor allem für die Bilder.

8) Na, sollte ich in Zukunft doch mehr "tierische" Reisetipps hier im Forum geben .... !?!? :wink:

Mich hat auch bei den Bildern gestört, dass die Elefanten angekettet werden. :|
Aber ich denke, das wird da aus Gründen der Sicherheit für die Besucher gemacht. Elefanten sind sehr ängstliche und schreckhafte Tiere. Wobei ich aber ernsthaft bezweifele, dass die Fußkette das Tier an einer Panikreaktion oder Flucht hindern wird. Viel eher wird sich das Tier dabei ernsthaft verletzen :?

Aber da frage ich noch mal an KOMPETENTER Stelle nach :wink:

Den Elefantenhaken hingegen sehe auch ich als Tierschutztante vom Dienst nicht bedenklich.
Es ist der verlängerte Arm des Mahouts und die Berührungen sind trainiert - taktile Reize und eben taktile Kommunikation, die dem Tier nicht weh tun.
Z.B. wie wenn ich ein Pferd durch den Schenkeleinsatz (auch mit Sporen) an einer bestimmten Stelle und eben auch im Bewegungsablauf einseitig "antippe" und es daraufhin zum Galopp "anspringt". Damit rege ich einen natürlichen (gymnastischen !) Reflex an ... als GUTER Reiter .... . Aber ich reite schon lange nicht mehr und will es auch nie wieder übrigens .... . Mache mir da inzwischen viele Gedanken darüber .... .

Das "Beherrschen" eines Tieres. Wenn der Mahout den Elefanten am Ohr anhakt und zieht, ersetzt das ein Kommando und das Tier versteht diese Zeichensprache.
WIE die Elefanten da auf den Haken trainiert werden - da denke ich gerade auch durch Euere Bedenken sehr nach ... und werde mich da auch fachkundig machen !!!!

Herzlichst
Caro
"Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, hätten wir nichts erreicht. Erst wenn es uns gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: UNS !" Zitat von Michael Aufhauser

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Re: Thailand mal anders (Elefant Hills)

Beitrag von Dr. Robert Hofrichter » 05 Jul 2011 21:12

Lieber Matthias, danke für diesen eindrucksvollen Bericht! :) :applaus: War jetzt fast so gut wie eine Thailandreise!
Die ... Begeisterung, die wir beim Betrachten der Natur empfinden, ist eine Erinnerung an die Zeit, da wir Tiere, Bäume, Blumen und Erde waren ... das Wissen um unser Einssein mit allem, was die Zeit vor uns verborgen hält. Leo N. Tolstoi

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Re: Thailand mal anders (Elefant Hills)

Beitrag von RogerT » 06 Jul 2011 08:43

Hai,

schöner Bericht, danke.

da hat sich in den letzten Jahren ganz schön was getan, ich kenne die Hütten im See noch SO, also richtig aus Bambus geflochten und immer halb am absaufen... diese schwimmenden Zelte sehen einfach super aus, da könnte ich sofort wieder hin - zu Mal das auch insgesamt eine sehr schöne Gegend ist.

@Caro
die Elefanten sind zwar angekettet, aber kurz vor dem Tsunami haben die sich alle los gerissen und sind ins Hochland geflüchtet; die Ketten sind nicht so stark, um sie aufzuhalten, nur um sie etwas in Zaum zu halten. Das sind teilweise recht eigenwillige Individuen und wie beim Menschen gibt es da auch in der Gemeinschaft Neid und Mißgunst und Eifersucht. Das wird etwas mit den Ketten gezügelt; aber wenn die wollten, könnten die weg.

Gruss
Roger
Ein paar Reiseberichte und Bilder über und auch unter Wasser: http://www.toebert.de

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Re: Thailand mal anders (Elefant Hills)

Beitrag von amatpress » 09 Jul 2011 20:54

Hallo Mathias, auch von mir ein grosses DANKESCHÖN für diesen tollen Bericht :respect:. Diese Reise werdet ihr wohl auch nicht so bald vergessen :)

Liebe Grüsse
Reni

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