Wir stellen uns vor! Die PraktikantInnen bei mare-mundi

2016

Fiona StraßerFiona-Elaine Straßer

Ist das Meer nicht atemberaubend?

Dieser einzigartige Lebensraum fasziniert unglaublich viele Menschen. Aber warum ist das so? Nun ja, ich würde sagen am meisten fesselt die Unendlichkeit und hinzukommend das Unbekannte welches sie verbirgt. Romantisierung, Liebe, Hass, Unkenntnis, Neugier und Ignoranz prägen die seltsame Beziehung von Mensch und Meer. Aber wie funktioniert dieses unglaubliche System, dem wir entstammen und über das wir weniger wissen als über den Mond? Außerdem wie beeinflussen wir es mit unserem Handeln?

Um mir diese Fragen beantworten zu können und meiner Neugierde nachzukommen ergab sich für mich nur eine Möglichkeit. Ich begann die Wissenschaft der belebten Natur und den Gesetzmäßigkeiten im Ablauf des Lebens zu studieren.

Und hier bin ich: Mein Name ist Fiona-Elaine Straßer, ich bin 20 Jahre alt und studiere Biologie im 3. Semester im wunderschönen kleinen Salzburg.

Durch mein schon immer starkes Interesse an maritimen Ökosystemen wurde ich, über einen Professor meiner Universität, auf Robert und sein unglaublich sympathisches Team von MareMundi, und deren Station auf Krk, aufmerksam.

Nun bin ich bereits seit zwei Wochen in Punat und durfte aufregende Projekte miterleben. Erst vor ein paar Tagen kam ein Film Team vom Kinderkanal Kika zu uns in die Station und machte für die Sendung Erde an Zukunft Aufnahmen. Es wurde im Labor, auf dem Schiff und Unterwasser gefilmt. Ziel der Aufnahmen war es Kindern mehr Informationen zu Mikro- und Makroplastik im Meer zu geben. Es war sehr interessant zu sehen wieviel Arbeit hinter jeder einzelnen Aufnahme steckt.

Es ist wichtig, gerade Kindern, zu erklären was mit unseren Weltmeeren passieren kann wenn wir nicht gut darauf aufpassen. Deswegen bedeutet es mir viel in meiner freien Zeit aktiv bei etwas mithelfen zu können worin ich einen Sinn sehe und MareMundi bietet mir die Möglichkeit durch Eigeninitiative und Selbstengagement unglaublich viele verschiedene Erfahrungen im biologischen Arbeiten zu machen. Man bekommt die nötige Freiheit, um sich selbst ein Projekt zu überlegen oder auszusuchen und daran autark zu arbeiten. Bei Fragen oder Ähnlichem kommt die Kommunikation im Team nie zu kurz.

Darüber hinaus ist es unglaublich spannend die Insel Krk, Punat und all die anderen Orte in der Umgebung zu erkunden. Hier ein Paar Fotos von der schönen Natur auf Krk:

Da ich dieses Mal leider die aufregende Zeit mit den Schulklassen verpasse, würde ich mich sehr freuen nächstes Jahr wieder nach Punat zu kommen. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen und die tolle Zeit hier bei MareMundi und freue mich auf zukünftige Zusammenarbeit und auf weitere Eindrücke und Aufgaben in den nächsten Wochen. Ich bin mir sicher wir können einen großen Teil zu Umweltschutz, Meeresschutz und Aufklärung der Öffentlichkeit beitragen.

2015

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Die mare-mundi Praktikantin Viktoria Ammann vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Viktoria Ammann

Bok! Ich heiße Viktoria, komme aus dem wunderschönen Vorarlberg am Bodensee und studiere seit einigen Jahren in Wien. Meinen Bachelor in Biologie mit Schwerpunkt auf Zoologie habe ich bereits absolviert. Dabei ist meine Faszination für das Ökosystem Meer, deren Bewohner und Lebensräume immer größer geworden. In Rovinj habe ich bereits ein meeresbiologisches Praktikum absolviert. Daher sehe ich es als große Chance auch hier in Krk, an der Schule am Meer Erfahrungen sammeln zu dürfen. Durch Zufall habe ich erfahren, dass an der Schule am Meer auch verstärkt Forschung betrieben werden soll. Daher habe ich mir die angebotenen Forschungsthemen angeschaut und mich entschlossen einmal vorbeizuschauen und alles kennen zu lernen. Vorrangig interessiert mich dabei die Bioakustik im Zusammenhang mit der Lärmverschmutzung der Ozeane und deren Auswirkungen auf das maritime Leben, insbesondere den Delfinen. In meiner Zeit auf Krk habe ich interessante Einblicke in den Aufbau und das Leben bei einer Feldstation, die Arbeit mit Touristen und den Zusammenhalt im Team bekommen. Außerdem habe ich Informationen über die Möglichkeiten der verschiedenen Forschungsfelder bekommen und ich bin gespannt, was noch auf mich zukommt.


 

Schule am Meer, schule-am-meer.eu, mare-mundi, Krk, Kroatien, Meeresbiologische Projektwoche, Meeresbiologie

Die mare-mundi Praktikantin Hannah Viola Daume vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Hannah Viola Daume

Hallo, ich bin die Viola, 20 Jahre alt und studiere bald im 5. Semester Biologie an der Universität in Hamburg. Mein Wunsch war es schon immer, in die Richtung Meeresbiologie zu gehen und diesem komme ich nun durch meine Schwerpunkte in der Uni und diesem Praktikum immer näher.
Auf das Praktikum bin ich durch Internetrecherche gekommen, denn ich stand schon einmal auf der Seite der Schüler an einer Meeresschule und möchte nun dabei mithelfen, dass auch andere Schulen die Möglichkeit für eine so tolle Erfahrung haben. Die Ökologie des Meeres und vor allem des Mittelmeeres ist wunderschön und einzigartig und es ist vor allem als Schüler beeindruckend so weit in die Meereswelt abtauchen zu können.
Ich bin gerne am und im Meer und ich freue mich, aktiv bei etwas mithelfen zu können, was mich selber begeistert und hoffe, dass ich durch Anfassen und direktes Miterleben hier auch viel Wissen sowohl mitnehmen als auch anwenden kann.


Die mare-mundi Praktikantin Daniela Kerekes vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Daniela Kerekes vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Daniela Kerekes 

Hi, mein Name ist Daniela Kerekes, ich bin 21 Jahre alt und studiere auf der Bio-Uni in Wien im Schwerpunkt Ökologie. Einer meiner Traumberufe in meiner Kindheit war Meeresbiologin zu werden, ich stellte mir immer vor wie ich mit Walen schwimme. Der Wunsch Biologie zu studieren wurde noch mehr verstärkt durch meinen Biologielehrer, weil er dieses Fach so spannend und interessant gestaltet hatte.

Zu dem Praktikum bin ich durch meinen Studienkollegen Lukas Leibrecht gekommen. Es hat mich sehr angesprochen und als ich bei der ersten Einschulung in Wien war, hatte ich mir schon gut vorstellen können mit dem Team aus mare-mundi zusammen zu arbeiten.

Vor dem Praktikum wusste ich noch überhaupt nicht was mich in Punat erwarten wird. Ich habe mir erhofft vieles über das Mittelmeer zu erfahren und auch mehr über das ganze marine Leben hier und zu helfen wo Hilfe benötigt wird.

Das Praktikum ist eine wirkliche Bereicherung für mich. Man lernt viele nette Menschen kennen und bekommt einen anderen Einblick in die Welt der Meeresbiologie, aber auch in Geschichte der kroatischen Kultur. Durch die Gastforscher hatte man schon einen guten Einblick in die Forschung bekommen und ich konnte sogar auch ein wenig mithelfen und einiges von ihrem Wissen erhalten. Ich hatte sogar die Gelegenheit noch die letzte Schulklasse vor den Ferien zu sehen und konnte bei den Programmen selber etwas dazu lernen und mithelfen. Da ich an Astrids Seite auch mitarbeite, in dem ich über verschiedene Ereignisse berichte und bei Interviews dabei bin, habe ich dadurch verschiedene Einblicke in Forschungen bekommen, wie z. B. über Bioakustik und Plathelminthen.

Ich liebe es einfach mit anzupacken, Spaß zu haben und Neues kennenzulernen und zu verstehen. Durch das Praktikum habe ich die Möglichkeit, einiges was ich schon auf der Universität gelernt habe in der Realität zu sehen.

Mein Ziel ist es viel Wissen und Erfahrung mitzunehmen. Es freut mich sehr bei der Entstehung dieser Schule dabei zu sein und ich bin schon sehr gespannt wie sie sich weiter entwickeln wird.


Die mare-mundi Praktikantin Katharina Klawatsch vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Katharina Klawatsch vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Katharina Klawatsch 

Mein Name ist Katharina, ich wohne in Wien und dort studiere ich bald im 5. Semester Biologie. Schon zu Beginn des Studiums erkannte ich, dass ich etwas gefunden habe, was mich begeistert. Im letzten Jahr habe ich den Tauchschein gemacht und seither bin ich physisch und mental in die Unterwasserwelt eingetaucht.

Dank eines Studienkollegs erfuhr ich von diesem Praktikum bei mare-mundi. Es hilft mir, die biologischen Vorgänge im Meer und an Land besser zu verstehen und ich freue mich auf eine spannende Zeit auf Krk und auf ganz viele neue Eindrücke und Aufgaben um mehr über Meeresbiologie und Meeresschutz zu erfahren.


Die mare-mundi Praktikantin Wiebke Krambeck vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Wiebke Krambeck vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Wiebke Krambeck

Hallo, mein Name ist Wiebke Krambeck, ursprünglich komme ich aus Düsseldorf in Deutschland, bin jedoch zum Studium nach Wien umgezogen. Ich studiere an der Universität für Bodenkultur (Boku) Umwelt und Bioressourcenmanagement. ich absolviere an der Schule am Meer mein Praktikum.

Ich war schon immer an der Biologie und besonders dem Meer interessiert und wollte immer wissen, wie alles zusammenhängt und funktioniert. Als Taucher bekommt man bereits einen kleinen Einblick in diese faszinierende Welt. Der Umgang der Meere und dem Verständnis der Wichtigkeit dieses in Hinblick auf seine Bedeutung im Ökosystem, als auch seiner Ressource bereiten mir große Sorge. Daher wollte ich nicht nur in der Theorie, in Form des Studiums erfahren, was jeder von uns tun kann um die Ozeane zu schützen, sondern auch durch die Praxis vor Ort.

Hier in Punat lernt man die Theorie und die Praxis zugleich, was vieles schnell verständlich macht. Dies wird anhand von Schnorcheln, im Labor und direkt vor Ort vermittelt. Das Interesse etwas für die Meere zu tun ist überall im Team spürbar. Auch an der Partner Tauchbasis Styria Guenis in Krk ist man am Ablauf und der Biologie hoch interessiert und unterstützten sich gegenseitig. Schüler der deutschsprachigen Schulklassen werden spielerisch und einfach an das Ökosystem Meer heran gebracht. Auch die Geschichte Krks und deren Kultur gehen nicht verloren. Diese Mischung der guten Vermittlung des Ökosystems Meer und der kulturellen Elemente und Geschichte der Insel ist selten zu finden.

 

 


Der mare-mundi Praktikant Andreas LaFollette vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Der mare-mundi Praktikant Andreas LaFollette vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Andreas LaFollette

Hi. Ich beginne heute mein Praktikum bei der Schule am Meer auf Krk. Mein Name ist Andreas LaFollette, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Salzburg. Dort studiere ich auch Biologie im 3. Semester. Ich begann mein Biologie Studium wegen meines großen Interesses an der Natur und dem Wunsch diese auch für künftige Generationen zu erhalten. Mich faszinieren die ökologischen Zusammenhänge zwischen Flora und Fauna und mich schockieren die Veränderungen und Zerstörungen die wir als Menschen anrichten. 
Ich kam über Robert Hofrichter zur Schule am Meer, und ich war sofort begeistert und bereit hier ein Praktikum zu machen. Ich erhoffe mir von diesem Praktikum noch viel mehr über das marine Leben zu erfahren und dieses Wissen möglichst an die breite Maße weiter zu geben, um diesen wunderbaren und wichtigen 
Lebensraum schützen und erhalten zu können.


 

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Der mare-mundi Praktikant Lukas Leibrecht vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Lukas Leibrecht

Hey, mein Name ist Lukas Leibrecht, ich bin 21 Jahre alt und studiere Biologie/Ökologie an der Uni Wien.
Mein Interesse für Biologie/Meeresbiologie/Zoologie hat sich bereits sehr früh entwickelt und zog sich bis zur Wahl meines Studiums durch mein bisheriges Leben.
Durch meine Biolehrerin in der Schule bin ich auf Robert Hofrichter gestoßen. Ich wusste sofort, dass es sich lohnen wird, da dran zu bleiben. Angefangen hat alles mit einer Exkursion auf die Azoren, ein wahres Paradies für Interessierte von marinen Großsäugern und Haien.
Nach der Matura führte mich mein Weg dann auf die Seychellen, wieder mit Robert und wieder war ich begeistert. Tropische Traumstrände, eine bunte Unterwasserwelt und artenreiche Wälder lassen das Biologenherz höher schlagen.
Als ich dann von der Initiative der Schule am Meer erfuhr, hab ich mich sofort für erste Begehungen im noch kargen Februar-Krk zur Verfügung gestellt.
Biologisch bin ich vor allem an ökologischen Dynamiken, Interaktion zwischen Lebewesen und deren Umwelt sowie zoologischen Inhalten interessiert.
Ich erhoffe mir, hier etwas mitaufzubauen und mich zu engagieren, um eine langfristige Mitarbeit und einen ständigen Lernprozess zu etablieren. Gerade in der Ökologie, einem vergleichsweise jungen Teilgebiet der Biologie, das noch in den Kinderschuhen steckt, gilt es, viele Menschen früh zu sensibilisieren und auf die enorme Wichtigkeit noch so unscheinbarer Dinge aufmerksam zu machen. Denn oft sind es gerade die kleinen Dinge, die einen enormen Impakt haben.


 

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Der mare-mundi Praktikant Lukas Malfertheiner vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Lukas Malfertheiner

Hey! Mein Name ist Lukas Malfertheiner, und ich befinde mich nun seit einer knappen Woche auf der Insel Krk, um ein Praktikum an der meeresbiologischen Station von mare-mundi zu absolvieren. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Südtirol, Italien.
Schon als kleines Kind haben mich die Natur und ihre Lebewesen an Land wie auch im Meer interessiert, wodurch mir die Entscheidung ein Biologiestudium zu beginnen nicht viel Kopfzerbrechen bereitet hat. Im September beginne ich mit dem fünften Semester des Studiums in Wien, genauer gesagt des Schwerpunkts Ökologie. In dem relativ breit gefächerten Themenbereich der Ökologie interessiert mich vor Allem die mikrobielle Beteiligung an den unterschiedlichsten Prozessen, Nahrungsnetzen und Stoffkreisläufen.
Auch Meeresbiologie allgemein spricht mich sehr an, weshalb ich mich nach einer Schulung von Dr. Hofrichter dazu entschlossen habe meine Kenntnisse in diesem Themenbereich zu vertiefen und mich für das Praktikum zu bewerben, ohne genau zu wissen was mich erwarten wird. Diese Entscheidung werde ich wohl nicht bereuen: Bereits in der kurzen Zeit, die ich hier bin, habe ich sehr viel Neues gelernt. Ich durfte mich etwa in die Thematik des Mesopsammon einarbeiten, viele neue Leute kennenlernen, spannenden Vorträgen über Haie und Krabben beiwohnen, einen Schnorchelausflug nach Sveti Marak und eine nächtliche Bootsfahrt in die Hafenstadt Krk erleben, um nur einen kleinen Teil zu erwähnen.
Wie ich bemerken durfte, ist das Programm sehr breit gefächert, neben Biologie an sich wird auch Wissenswertes aus der Geschichte und Kultur des Landes vermittelt. Ich freue mich in dem kommenden Monat auf eine spaßige Zeit mit einem motivierten Team, viel Wissen zu erlangen und dieses auch weiterzugeben!


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Der mare-mundi Praktikant Roberto Joseph Piñeyro Partl vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Roberto Joseph Piñeyro Partl 

Warm greetings to everyone!

My full name is Roberto Joseph Piñeyro Partl and although I barely ever introduce myself as such, this time I will, because I suspect my roots have undoubtedly led me to where I am today. I was born in the United States, raised in the Dominican Republic, and have been studying in Vienna for 5 ½ years. My sudden sympathy for Austria began to form during my year in Norway as a foreign exchange student. One year later I decided to travel around Austria for the first time, and there was no turning back. Coincidentally some of my family history surfaced during my visit and surprise surprise… I am a direct descendent of Joseph Partl, an Austrian who set sail across the Mediterranean for the United States in 1918! And so here I have landed, nearly 100 years later at the mare-mundi Schule am Meer station in Punat, Krk. Romantic, don’t you think?

The first time I heard about Robert Hofrichter and mare-mundi was in 2012 through the Carinthian Nature Science Organization (Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten). Back then I very much wanted to take part of the Red Sea Environmental Center (RSEC) in Dahab and so I contacted Robert and mare-mundi. I unfortunately never took part of RSEC because of other plans but the thought stayed in my mind throughout my studies. Last year Alex Heidenbauer and myself took part in a marine biology course at Rovijn, Croatia and once again mare-mundi was present.

I have a bachelor’s degree in Ecology and am currently doing two master programs: Nature Conservation and Biodiversity Management (University of Vienna), and Applied Limnology (University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna). Being from the Caribbean, marine biology had always been my main interest and focus during my studies. However, when it came to choosing a master’s degree, I considered career prospects pertaining to Austria’s location and thought: “Hm… Marine biology in Austria, perhaps I should reconsider”. Now thanks to mare-mundi and Schule am Meer, I am back to my original plan and have recovered my true passion!

Being able to finally find a balance between textbook knowledge and practical fieldwork at the Schule am Meer has been immensely rewarding. The Schule am Meer team complements each other, highly values proactive participation, and is great at welcoming new ideas to further develop the wonderful organization they are building. I can’t wait to see what we will achieve!


 

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Die mare-mundi Praktikantin Romana Rabić vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Romana Rabić

Zdravo prijatelji! Hello friends!

Mein Name ist Romana Rabić und ich studiere Biologie und Umweltkunde und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch auf Lehramt in Graz. Für mich stellt das Naturwissenschaftliche, neben meinem Geisteswissenschaftlichen Studium, eine erfrischende Oase, die meinen Wissensdurst nie zu löschen mag, dar. Es ist gerade als Lehramtsstudierende eine interessante Erfahrung nicht nur inhaltlich über das marine Leben hier in Kroatien, in der Kvarner Bucht zu lernen, sondern auch neue Methoden und Zugänge dieses Wissen an Jung und Alt weiterzugeben, anzueignen. So sehe ich dieses Praktikum als Bereicherung in vielerlei Hinsicht: Einerseits erweitert sich mein Spektrum hinsichtlich der Fakten über den derzeitigen ökologischen Zustand der Adria und andererseits kann ich neue Fertigkeiten im Bezug auf pädagogisch wertvolle Unterrichtsgestaltung und offenen Lehrmethoden von der Schule am Meer erwerben.

Nur durch Zufall bin ich auf eine Ausschreibung von mare-mundi gestoßen und habe mich sofort in diesem Projekt gesehen. Es ehrt mich in solch einer Institution an der Nachhaltigkeit unserer Lebensweise, der Erhaltung und Verbesserung unserer Umwelt und an der Weitergabe dieses Wissens mitwirken zu dürfen.


Der mare-mundi Praktikant Michael Sarzi Sartori vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Der mare-mundi Praktikant Michael Sarzi Sartori vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Michael Sarzi Sartori

Hi, my name is Michael Sarzi Sartori and I’m from Südtirol. I study biology at the University of Innsbruck. The reason why I study biology is that I’m fascinated from the nature, all their mechanism and the animals who are living in the ecosystems. At my biology study I got more knowledge about these things. In my future I want to study marine biology.
How I get to mare mundi? Is a really good question. In my biology study we have a Facebook group what is called „Biologie Studenten Innsbruck“ and Dr. Robert Hofrichter posted in that group that he is searching people for the school at the sea at Krk. I wrote an email to Dr. Robert Hofrichter and asked him if I can join it as an intern. In April I was at an excursion with Dr. Robert Hofrichter at Krk. I learned a lot of things about the island Krk and so I decided that I will get back during this summer. That what I did.

At the moment I’m in the town Punat and I work as an intern for the school at the sea. Everyday I learn more about the Mediterranean, the fishes who are living in there, all the mechanism of the sea and the history of it. It is a really interesting work. You can expand your horizon, your knowledge and you meet a lots of new people. I did a lot of things in the last days. I helped for example Lexy Grosbusch to search Plathelminthes for her master piece, learned how to use a hydrophone with the help of Jan Gohla(he build it actually), learned new fish species and a lot of new stuff about the Tursiops truncatus(Bottlenose dolphin). In the future I hope I can learn even more and tell my knowledge about the Mediterranean to tourists and school classes.


Die mare-mundi Praktikantin Eva Schneider vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Eva Schneider vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Eva Schneider

Hallo, ich heiße Eva Schneider und bin 21 Jahre alt. Ich studiere Biologie in Innsbruck und bin jetzt im vierten Semester. Biologie/Naturwissenschaften haben mich eigentlich immer schon interessiert, ich bin dann in eine Schule mit Ökologiezweig gegangen und habe danach zu studieren begonnen. Letztes Jahr war ich bei einer biologischen Woche in Bosnien dabei.

Als ich auf mare-mundi, die Schule am Meer aufmerksam geworden bin, hat es mich sofort begeistert. Ich wusste zwar nicht genau was es dort für Aufgaben gibt aber die Möglichkeit ein Praktikum zu machen hat mir gleich gefallen. Jetzt nach einiger Zeit hier finde ich es toll, ich fahre bei Bootsfahrten mit, gehe mit schnorcheln, arbeite verschiedene Tiergruppen aus und helfe mit wo ich gerade gebraucht werde. Ich lerne viele Arten kennen und sehe Tiere die mir davor noch nie aufgefallen sind. Außerdem treffe ich viele neue Leute.


Die mare-mundi Praktikantin Christina Siegl vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Christina Siegl vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Christina Siegl 

Mein Name ist Christina Siegl und ich bin 20 Jahre alt. Ich studiere Biologie in Innsbruck und bin derzeit im 4. Semester. Mein Interesse für Biologie begann schon in meiner frühen Kindheit. Da ich auf einem Bauernhof geboren bin, trat ich schon früh in Kontakt mit Pflanzen und Tiere. Dieses Interesse begleitet mich durch meine gesamte Schulzeit. Ich besuchte ein Oberstufenrealgymnasium mit humanbiologischen Zweig und war begeistert von den biologischen Zusammenhängen und dem Mikroskopieren. Das brachte mich zum Entschluss Biologie zu studieren. Da ich mich auch in den Ferien weiterbilden wollte, besuchte ich letztes Jahr ein Biologencamp in Bosnien. Für dieses Jahr war eigentlich nichts geplant bis mich meine Freundin auf das Praktikum bei mare-mundi aufmerksam machte. Da Meeresbiologie zu meinen Favoriten unter den Teilgebieten zählt, war ich sofort begeistert. Ein weiterer Grund dieses Praktikum zu absolvieren, war neue Eindrucke und Erfahrungen zu sammeln. Ich wusste zwar nicht genau welche Aufgaben mich dort erwarteten, aber die Aussicht bei einer Organisation mitzuarbeiten war zu verlockend. Ich bin ein hilfsbereiter ehrgeiziger Mensch der sich für alles Mögliche begeistern lässt. Da ich gerne mit anpacke und mir das Erlernen von neuem Wissen Spaß macht, gefällte es mir bei mare-mundi mitzuarbeiten. Hier erfahre ich auch zum ersten Mal wie sich eine neu etablierte Organisation entwickelt und welche Arbeit hinter dem Ganzen steht. Ich habe durch dieses Praktikum auch die Möglichkeit neue Fähigkeiten wie den Tauchschein zu erlernen und werde sicher viel Wissen über das Mittelmeer und seine Bewohner mitnehmen.


 

Die mare-mundi Praktikantin Elisabeth Wolf vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Elisabeth Wolf vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk und noch dazu nutzt sie die Zeit auf Krk, um Daten für ihre Bachelorarbeit zu gewinnen

Elisabeth Wolf

Hallo, ich heiße Elisabeth, komme aus Innsbruck und habe beschlossen in meiner Heimatstadt Biologie zu studieren. Mittlerweile bin ich bald im 7. Semester meines Bachelorstudiums und möchte demnächst das Masterstudium Ökologie beginnen. An der Biologie begeistern mich ihre Vielfältigkeit und die einzelnen wichtigen Prozesse, die alle miteinander verbunden sind und unser und das Leben aller Organismen bestimmen.
Da auch die Meeresbiologie ein lang gehegter Traum von mir ist, war ich sofort davon begeistert ein Praktikum bei der Schule am Meer zu absolvieren. Es ist wirklich toll was man hier alles lernt, sowohl die Praxis als auch der theoretische Hintergrund der marinen Lebensgemeinschaften werden einem mit Freude mitgegeben.
Neben meiner Tätigkeit als Praktikantin kann ich durch die Schule am Meer auch gleichzeitig die Forschung für meine Bachelorarbeit hier auf Krk durchführen. Angespornt durch meinen Betreuungsprofessor Leopold Füreder befasse ich mich mit der Diversität der kroatischen Krabben. Im Laufe meines Aufenthaltes werde ich zwei verschiedene Buchten, Sveti Marak und Glavotok, durch systematischen Schnorcheln an der felsigen Küste und durch Reusen-Fang auf ihre Krabbenarten untersuchen. Möglicherweise stellt sich am Ende meiner Erhebung durch unterschiedliche Bedingungen der beiden Standorte auch eine ebenfalls unterschiedliche Krabbenanzahl und Diversität heraus und es können eventuell Rückschlüsse auf wichtige Umweltbedingungen dieser  ökologisch bedeutenden Tiere gezogen werden.


Die mare-mundi Praktikantin Alexandra Zemanová vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Die mare-mundi Praktikantin Alexandra Zemanová vor dem Labor der Schule am Meer auf der kroatischen Insel Krk

Alexandra Zemanová

Hello, my name is Alexandra Zemanová and I come from Bratislava, Slovakia. I am studying at Canterbury Christ Church University in England. I just finished my first year in Ecology and Conservation. I decided to study at university in England because I believe that there education system is more practical and not only theoretical. After meeting Dr. Robert Hofrichter and finding out about his Schule am Meer I decided to become a part of this team for the very same reason. I wanted to get some practical experience in field so I became a volunteer and spend one month in Punat, Croatia. I must say that I am very happy that I did. I met many great and intelligent people. The working environment is friendly and everyone is very helpful. I have learned many new valuable skills for life. I saw how does team like this work, how is it to organize all these people and all the different parts of project like this. I have gained a lot of biological knowledge, too. I can only recommend this experience for anyone who would like to do some volunteering work in the biology field.